DJI Mini 4 Pro

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* am 8. November 2026 um 5:42 Uhr aktualisiert


DJI Mini 4 Pro – Alle Infos und Vergleich mit Mini 3 Pro und Mini 5 Pro

Die DJI Mini 4 Pro brachte gegenüber der Mini 3 Pro allerlei Neuerungen mit und überzeugt durch erstklassige Aufnahmen und zahlreiche praktische Zusatzfunktionen. Inzwischen gibt es mit der DJI Mini 5 Pro einen Nachfolger mit größerem Kamerasensor; den Vergleich finden Sie weiter unten.

 

Wir präsentieren Ihnen im Folgenden alle Einzelheiten zur Mini 4 Pro und gehen auf die Unterschiede zur DJI Mini 3 Pro und zum Nachfolger DJI Mini 5 Pro ein. Für wen lohnt sich der Umstieg, und wann ist die Mini 4 Pro heute noch die bessere Wahl? – All das klären wir im Folgenden.

 

DJI Mini 4 Pro auf einen Blick

Gewicht249 g
Drohnen­klasseC0 laut Hersteller
Flugzeit pro Akkubis zu 34 Minuten
Reichweitebis zu 10 km
Höchst­geschwindigkeit57,6 km/h
Video4K
Foto48 Megapixel
Bildsensor1/1,3 Zoll
Bild­stabilisierung3-Achsen-Gimbal
Follow-me-Funktionja
Akkus im Liefer­umfang3

Herstellerangaben, Stand der Prüfung: 15.10.2026.

Preis und Ausführungen

Mit der Fernsteuerung DJI RC-N2 kostet die DJI Mini 4 Pro laut DJI 679 Euro (UVP), mit der Bildschirm-Fernsteuerung DJI RC 2 849 Euro. Die Fly More Combo mit DJI RC 2, drei Akkus, Zweiwege-Ladestation und Umhängetasche kostet 959 Euro. Bei Amazon wählen Sie die Ausführung direkt auf der Produktseite.

 

 

DJI Mini 4 Pro vs. DJI Mini 3 Pro: Das ist neu

DJI Mini 4 Pro Neuerungen

Einige der Upgrades der DJI Mini 4 Pro.

Die DJI Mini 4 Pro ist eine Drohne mit Kamera unter 250 Gramm, für die DJI die Drohnenklasse C0 gemäß der EU-Drohnenverordnung angibt. Dies bringt nicht nur auf dem Papier ein paar Änderungen mit sich, sondern hat auch in der Praxis einige interessante Auswirkungen, auf die wir später eingehen.

 

Zunächst wollen wir uns aber mit den wichtigsten Neuerungen der DJI Mini 4 Pro, gegenüber der Vorgängerversion DJI Mini 3 Pro, beschäftigen. Dafür haben wir alle neuen Features der Nachfolgerin für Sie kurz und knapp zusammengefasst.

 

Die DJI Mini 4 Pro besitzt im Gegensatz zur Vorgängerversion:

  • Ein omnidirektionales System zur Hinderniserkennung und -vermeidung (jetzt auch seitliche Abdeckung)
  • ActiveTrack 360°: ermöglicht intuitives Manövrieren während der Objekt- und Personenverfolgung
  • OcuSync 4.0 (O4): Reichweite 20 km (FCC) bzw. 10 km (CE) (vorher 12 km und 8 km)
  • Verbesserte HDR-Funktion: 4K HDR-Videos mit 60 fps, anstatt mit 30 fps
  • Slow Motion Videos in 4K bei bis zu 100 fps (auch bei ActiveTrack 360° und auch im Nachtmodus)
  • Neues Farbprofil: D-Log M 10-bit Modus
  • Verbesserte RTH-Funktion: Jetzt mit Hinderniserkennung und eigenständiger Planung der Flugroute.
  • Augmented Reality Funktionen wie Einblendung des Home-Points im Echtzeit-Bild in der App. Auch ein imaginärer Schatten der Drohne wird eingeblendet, der immer senkrecht unter der Drohne angezeigt wird.

 

DJI Mini 4 Pro und DJI Mini 5 Pro im Vergleich

DJI Mini 4 Pro DJI Mini 5 Pro
Kamerasensor 1/1,3 Zoll, 48 MP 1 Zoll, 50 MP
Video 4K/60 fps HDR, Zeitlupe 4K/100 fps 4K/60 fps HDR, Zeitlupe 4K/120 fps
Max. Flugzeit (Standardakku) 34 Minuten 36 Minuten
Höchstgeschwindigkeit 57,6 km/h 64,8 km/h
Windwiderstand 10,7 m/s 12 m/s
Hinderniserkennung rundum rundum, zusätzlich LiDAR nach vorn
Interner Speicher 2 GB 42 GB
UVP laut DJI Store ab 679 € ab 799 €

Herstellerangaben laut DJI, Oktober 2026.

 

Mini 4 Pro oder Mini 5 Pro? Wer viel bei Dämmerung, nachts oder bei schwierigem Licht filmt, profitiert deutlich vom größeren 1-Zoll-Sensor und vom LiDAR der DJI Mini 5 Pro. Wer vor allem tagsüber fliegt, bekommt mit der Mini 4 Pro eine sehr ähnliche Drohne für weniger Geld.

DJI Mini 4 Pro oder DJI Lito X1?

Die DJI Lito X1 kostet 419 Euro (UVP) und hat denselben 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP. Dazu kommen LiDAR nach vorne, 42 GB internen Speicher und bis zu 36 Minuten Flugzeit. Die Mini 4 Pro hat laut DJI die größere Reichweite (10 statt 8 km in Europa) und gibt es mit der Bildschirm-Fernsteuerung DJI RC 2. Wer neu kauft und auf das Budget achtet, ist mit der Lito X1 gut bedient.

 

Design und Gewicht

DJI Mini 4 Pro Drohne

DJI Mini 4 Pro mit RC-N2-Controller.

Die DJI Mini 4 Pro kommt im altbekannten „Mini-Design“ daher, weist allerdings auch ein paar charakteristische Änderungen auf. Deutlich wird dies vor allem an der Front der Drohne, die durch die überarbeiteten Hindernissensoren nun etwas breiter wirkt. Auch die Aufhängung des 3-Achsen-Gimbals wurde leicht überarbeitet.

 

Waren die beiden Status-LEDs bei der Mini 3 Pro noch an den vorderen Auslegern zu finden, sitzen sie nun an den hinteren Armen, wo sie insgesamt besser sichtbar sind. Für eine verbesserte Kühlung der internen Komponenten sorgen vergrößerte Lüftungsschlitze sowie ein größer dimensioniertes Kühlelement.

 

Die Abmessungen der DJI Mini 4 Pro betragen 14,8 x 9,4 x 6,4 cm im zusammengeklappten Zustand und 29,8 x 37,3 x 10,1 cm mit ausgefalteten Armen. Kamera und Gimbal können für den Transport durch eine Schutzabdeckung vor Beschädigungen bewahrt werden. Das Gewicht der DJI Mini 4 Pro liegt laut DJI mit dem Standardakku unter 249 Gramm.

 

An den beiden vorderen Auslegern finden sich nun wieder zwei kleine Landefüße, die für einen festen Stand, auch auf unebenen Untergründen sorgen.

 

Rechtliches: DJI Mini 4 Pro ohne Führerschein fliegen?

Die DJI Mini 4 Pro trägt laut DJI die Klasse C0. Damit darf sie derzeit ohne Drohnenführerschein geflogen werden. Das gilt allerdings nur mit dem Original-Akku der Mini 4 Pro: Mit einem Akku der Mini-3-Serie wiegt die Drohne laut DJI mehr als 249 Gramm.

 

Pflicht sind trotzdem drei Dinge: Sie müssen sich als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, die eID als Kennzeichen an der Drohne anbringen und eine Drohnen-Versicherung abschließen, die Drohnenflüge abdeckt.

 

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Artikel zur EU-Drohnenverordnung.

 
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Positionsbestimmung und Return to Home Modus

Zur Positionsbestimmung kann die DJI Mini 4 Pro sowohl auf GPS-, Galileo- als auch BeiDou-Satelliten zurückgreifen. Bei Flügen in Bodennähe sorgt zusätzlich ein Vision Positioning System (VPS) für eine noch stabilere Fluglage. Das VPS besteht aus einer kleinen Bodenkamera, die permanent den Untergrund filmt und anhand der Daten die Fluglage in Echtzeit korrigiert.

 

Aufgrund der leistungsstarken Motorisierung der Drohne widersteht diese Windgeschwindigkeiten von bis zu 10,7 m/s (38,5 km/h), was etwa Windstärke 5 auf der Beaufort-Skala entspricht.

 

Für den sicheren Rückflug zur Startposition bzw. zum Drohnen-Landeplatz steht Ihnen ein äußerst präziser und abermals verbesserter Return to Home (RTH) Modus zur Verfügung. Die Drohne kann nun eine sichere Route für den Heimflug planen und währenddessen Objekte im Flugpfad eigenständig erkennen und ihnen ausweichen.

 

Eine weitere Neuerung ist, dass die Startposition nun per Augmented Reality (AR) im Livebild eingeblendet wird. Befindet sich der „Home Point“ außerhalb des sichtbaren Bereichs, wird er am unteren Bildschirmrand, in der jeweiligen Richtung, eingeblendet.

 

Die RTH-Funktion aktiviert sich selbstverständlich auch völlig automatisch, sollte der Kontakt zwischen Controller und Drohne wider Erwarten abreißen oder der Akkustand einen kritischen Wert unterschreiten.

 

Geschwindigkeit und Flugeigenschaften DJI Mini 4 Pro

Wie bei DJI üblich, verfügt auch die DJI Mini 4 Pro über die drei unterschiedlichen Flugmodi C (Cine), N (Normal) und S (Sport). Die erreichbaren Höchstgeschwindigkeiten haben sich im Vergleich zur Mini 3 Pro allerdings leicht geändert. In den Modi C und N sind nun maximal 12 m/s (43,2 km/h) erreichbar (vorher 6 bzw. 10 m/s). Im S-Modus sind weiterhin bis zu 16 m/s (57,6 km/h) möglich.

 

Präzise steuern und punktgenau navigieren lässt sich die DJI Mini 4 Pro in allen drei Flugmodi. Der Cine-Modus eignet sich trotzdem am besten, wenn ruhige und hochpräzise Kamerafahrten angefertigt werden sollen.

 

Eine spannende neue Funktion ist der Cruise-Control-Modus, der eine Art Tempomat darstellt. So können Sie bei ausgedehnten Flügen das gleichmäßige Halten der Geschwindigkeit der Drohne überlassen und sich ganz auf die Aufnahmen konzentrieren.

 

Die maximale Steig-/Sinkgeschwindigkeit der Mini 4 Pro liegt übrigens bei 18 km/h (5 m/s). Die maximale Starthöhe beträgt 4.000 m ü. NN.

 

Höhenbegrenzung auf 120 m?

In der EU dürfen Sie in der offenen Kategorie höchstens 120 Meter hoch fliegen, gemessen vom nächstgelegenen Punkt der Erdoberfläche. Das gilt für die DJI Mini 4 Pro genauso wie für jede andere Drohne, unabhängig von der Klasse.

 

Die Höhenbegrenzung in der App DJI Fly misst dagegen ab dem Startpunkt. Im flachen Gelände ist das dasselbe. Am Hang kann der Unterschied groß sein: Fliegen Sie von einem Berg aus ins Tal hinaus, ist die Drohne über dem Boden schnell höher als 120 Meter, obwohl die App noch keine Grenze meldet. Auf die Höhe über Grund müssen Sie dann selbst achten.

 

Fliegen Sie umgekehrt einen Hang hinauf, stoppt die App bei 120 Metern über dem Startpunkt, auch wenn der Boden unter der Drohne inzwischen höher liegt. Dann landen Sie und starten weiter oben neu. Mehr dazu in unserem Artikel zur EU-Drohnenverordnung.

 

Die Controller: DJI RC-N2 oder DJI RC-2

Die DJI Mini 4 Pro ist wahlweise mit der DJI RC-N2-Fernsteuerung oder mit dem neuen DJI RC-2-Controller erhältlich. In der Fly More Combo ist der RC-2-Controller enthalten. Beide Fernsteuerungen nutzen das Übertragungssystem DJI O4 mit einer Reichweite von bis zu 20 km (FCC) bzw. 10 km (CE).

 

DJI RC-N2-Controller

Der fest verbaute Akku der RC-N2-Fernsteuerung besteht aus zwei Zellen mit je 2.600 mAh und reicht laut DJI für ca. 6 Stunden Betriebszeit (3,5 Stunden, wenn er nebenbei das Smartphone lädt). Eine Aufladung dauert ca. 150 Minuten und erfolgt per USB-C-Anschluss am Controller. Über den Ladezustand geben vier Status-LEDs an der Vorderseite Auskunft.

 

In die ausziehbare Smartphone-Halterung passen mobile Endgeräte mit Abmessungen von maximal 18 x 8,6 x 1 cm. Um das Livebild der Drohne in Echtzeit auf dem Display betrachten zu können, müssen Sie zunächst die kostenlos erhältliche DJI Fly App herunterladen und installieren. Auf dem iPhone laden Sie die App aus dem App Store. Für Android-Geräte bietet DJI sie auf der eigenen Website an, im Google Play Store ist sie derzeit nicht zu finden.

 

Wie schon der Vorgänger-Controller RC-N1 verfügt auch die RC-N2-Fernsteuerung über an- und abschraubbare Steuerjoysticks sowie integrierte Antennen.

 

Die Maße des Controllers betragen 104,22 x 149,95 x 45,25 mm. Das Gewicht liegt bei ca. 375 Gramm. Neben den beiden Steuerjoysticks, dem Ein- und Ausschalter sowie den Tasten für die Foto-/Videoaufnahme finden sich auf dem Controller außerdem noch eine freibelegbare Funktionstaste sowie der RTH-Knopf. Der Schieberegler zum Wechseln der Flugmodi (C/N/S) ist wie gewohnt zentral platziert.

 

 

DJI RC-2-Controller

Der RC-2-Controller besitzt ein integriertes Touch-Display und kann daher ohne Smartphone betrieben werden. Die DJI Fly App ist auf dem Controller vorinstalliert. Das 5,5-Zoll große Display hat eine Auflösung von 1080p und stellt das FPV-Livebild der Kamera in 60 fps dar.

 

Aufgrund der hohen Helligkeit von 700 Nits zeigt das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung stets erstklassige Bilder. Neben dem Livebild werden auf dem Display selbstverständlich viele weitere praktische Flugparameter und Telemetriedaten angezeigt.

 

Leider besitzt der RC-2-Controller keinen HDMI-Ausgang zum Anschluss eines zusätzlichen Bildschirms für einen Spotter o. ä.

 

Die Akkulaufzeit (6.200 mAh) ist mit ca. 3 Stunden im Vergleich zum RC-N2-Controller nur etwa halb so lang. Dies ist natürlich dem Touch-Display geschuldet. Wer also kein Problem damit hat, weiterhin sein Smartphone + DJI Fly App zu nutzen, kann getrost auf den RC-N2-Controller setzen und sich die Mehrkosten sparen. Für alle anderen mag der RC-2-Controller hingegen eine interessante Wahl sein.

 

Verbesserte Hinderniserkennung

DJI Mini 4 Pro omnidirektionale Hinderniserkennung

Omnidirektionale Hinderniserkennung und -vermeidung.

Das System zur Hinderniserkennung und -vermeidung wurde im Vergleich zur DJI Mini 3 Pro abermals verbessert. Besaß die DJI Mini 3 Pro noch drei Sichtsensoren (vorne, hinten, unten), verfügt die DJI Mini 4 Pro über Sichtsensoren in alle Richtungen, die Hindernisse auch seitlich und oberhalb der Drohne erkennen. Für das automatische Abbremsen und Ausweichen ist das erweiterte Assistenzsystem für Pilotinnen und Piloten (APAS) verantwortlich.

 

Damit erhält die DJI Mini 4 Pro als erste Drohne der Mini-Serie eine omnidirektionale Hinderniserkennung. Laut DJI arbeiten dafür duale Sichtsensoren rundum, ergänzt durch einen 3D-Infrarotsensor an der Unterseite. Nach vorne misst das System Abstände von 0,5 bis 18 Metern, bei einer Fluggeschwindigkeit von bis zu 12 m/s.

 

Die verbesserten Weitwinkel-Sichtsensoren wurden bis dato nur in den größeren Modellen (DJI Air 3 und DJI Mavic 3) verbaut und ermöglichen nun erstmals in einer Mini-Drohne eine Hinderniserkennung in alle Richtungen.

 

Flugzeit und Reichweite

Die Flugzeit der DJI Mini 4 Pro beträgt bis zu 34 Minuten pro Akku (7,32 V, 2.590 mAh) und damit genau so viel, wie bei der Vorgängerversion.

 

Auch wenn die Akkus der Mini 4 Pro von ihren Spezifikationen leicht von denen der Vorgängerversion abweichen, sind die Mini 3-Akkus mit der Mini 4 kompatibel. Allerdings gibt es eine Einschränkung: Mit einem Akku der Mini-3-Serie übersteigt das Gesamtgewicht laut DJI 249 Gramm, und Antriebsleistung und Flugzeit sinken. Für einen Betrieb als C0-Drohne sollten Sie deshalb nur die Akkus der Mini 4 Pro verwenden.

 

Die neuen Akkus der Mini 4 Pro können übrigens auch in der Mini 3 Pro verwendet werden.

 

Die maximale Steuerreichweite der DJI Mini 4 Pro beträgt dank OcuSync 4.0 (O4) 20 Kilometer (FCC) bzw. 10 Kilometer (CE) im europäischen Luftraum. Damit wurde die maximale Flugdistanz um weitere acht bzw. zwei Kilometer erhöht.

 

Die Ladezeit für die Drohnen-Akkus beträgt ca. 70 Minuten per USB-C-Ladekabel und ca. 58 Minuten in der (in der Fly More Combo enthaltenen) Zweiwege-Ladestation, jeweils mit einem 30-Watt-USB-C-Ladegerät.

 
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Kamera und Gimbal der DJI Mini 4 Pro

Die Kamera der DJI Mini 4 Pro besitzt einen 1/1,3“-CMOS-Sensor und kann Videos in maximal 4K bei bis zu 60 fps (auch in HDR) aufzeichnen. Im Zeitlupen-Modus sind sogar bis zu 100 fps in 4K oder 200 fps in Full HD möglich. Die Videobitrate beträgt 150 Mbps.

 

Der fortschrittliche Kamerasensor mit 2,4 µm großen Pixeln beherrscht die Dual Native ISO-Technologie, welche eine deutlich verbesserte Low-Light-Performance bietet und gestochen scharfe Aufnahmen in der Nacht und Dämmerung ermöglicht. Hierfür sorgt vor allem der erhöhte Dynamikbereich sowie das reduzierte Bildrauschen.

 

Für verwacklungsfreie Aufnahmen sorgt der mechanische 3-Achsen-Gimbal, der sogar über eine einstellbare Schärfe- und Rauschunterdrückung verfügt.

 

Bei Videos steht ein ISO-Bereich von 100 bis 6.400 zur Auswahl – im Nachtmodus sogar bis 12.800. Verwendet man die neuen Farbmodi 10-bit DLog-M und HLG, verkleinert sich der ISO-Bereich auf 100 bis 1.600. DLog-M bietet ein etwas flacheres Farbprofil, während HLG echtes 10-bit-HDR ermöglicht.

 

Die Blende der Kamera beträgt f/1.7 und ist damit sehr lichtstark. Das FOV (Field of View) beträgt 82,1°. Wie schon bei der Mini 3 Pro kann die Kamera vertikal nicht nur um 90° nach unten geschwenkt werden, sondern auch um bis zu 60° nach oben.

 

 

Ebenfalls analog zur Mini 3 Pro verfügt auch die Mini 4 Pro über einen True Vertical Shot Modus. Aktiviert man das Feature, dreht sich die komplette Kamera um 90° und erlaubt Hochkant-Videos in echtem 4K. Die so entstehenden Videos eignen sich perfekt zum Posten auf Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube. Neu bei der Mini 4 Pro ist die Slow-Motion-Funktion, die nun 4K-Videos in bis zu 100 fps ermöglicht.

 

Fotos nimmt die DJI Mini 4 Pro in 12 oder 48 Megapixeln auf. Abgespeichert werden Fotos wahlweise als JPEGs oder DNG-RAWs. Belichtungszeit und ISO-Werte können frei eingestellt werden und dank des überarbeiteten SmartPhoto-Modus können Sie HDR-Fotos mit bis zu 5 Blendenstufen aufnehmen.

 

Neben klassischen Einzelaufnahmen stehen auch Serienaufnahmen, Belichtungsreihen sowie zeitgesteuerte Aufnahmen zur Auswahl. All dies nun auch im 48 MP-Modus.

 

Bei 12 MP-Fotos reicht der ISO-Bereich von 100 bis 6.400. Bei Aufnahmen mit 48 MP bis 3.200. Sehr praktisch ist zudem der Automatikmodus, in welchem die Drohne alle Kameraeinstellungen automatisch festlegt.

 

Alle Videoauflösungen

Folgende Videoauflösungen werden von der DJI Mini 4 Pro unterstützt:

 

4K (3840×2160) bei 24/25/30/48/50/60/100*fps

FHD (1920×1080) bei 24/25/30/48/50/60/100*/200*fps

 

* Aufgenommene Bildrate. Das entsprechende Video wird als Zeitlupenvideo abgespielt.

 

Die Videoauflösung 2,7K wurde in der DJI Mini 4 Pro ersatzlos gestrichen, was etwas schade ist. Je nach Vorliebe können Sie für Videoaufnahmen zwischen dem H.264- und dem H.265-Codec wählen*. Die fortschrittlichere Komprimierung des H.265-Codec ermöglicht kleinere Dateigrößen und somit längere Aufnahmezeiten. Im Gegenzug benötigen Sie jedoch einen leistungsstarken PC für die anschließende Videobearbeitung.

 

* 4K/100fps und HLG/DLog M unterstützen nur H.265-Codierung.

 

Abgespeichert werden Fotos und Videos entweder auf dem 2 GB großen internen Speicher oder auf einer bis zu 512 GB großen microSD-Speicherkarte.
 

Intelligente Flug- und Aufnahmemodi

Die DJI Mini 4 Pro verfügt über eine Reihe an automatischen Flug- und Aufnahmemodi, die Ihnen das Anfertigen hochwertiger Videosequenzen erleichtern.

 

FocusTrack

Der Modus FocusTrack fasst bei DJI mehrere Untermodi zusammen. Bei der Mini 4 Pro sind dies Spotlight, POI und ActiveTrack 360°.

 

Im Modus Spotlight bleibt die Drohne auf der Stelle stehen, dreht sich aber immer in Richtung des ausgewählten Objekts und behält dieses zentriert im Blick.

 

In der Funktion POI umkreist die Drohne eigenständig das ausgewählte Ziel auf einer Kreisbahn, wobei Radius und Geschwindigkeit frei gewählt werden können. Das getrackte Objekt bzw. die Person können sich während der Aufnahme sogar bewegen.

 

Der überarbeitete Modus ActiveTrack heißt nun ActiveTrack 360° und ermöglicht jetzt eine interaktive Objekt- bzw. Personenverfolgung. Über eine kleine Schaltfläche in der App kann die Position der Mini 4 Pro während der Aufnahme durch einfache Wischgesten intuitiv verändert werden. Dadurch sind Sie bei der Gestaltung von Verfolgungsvideos jetzt noch flexibler und können die Drohne innerhalb einer Aufnahme aus unterschiedlichen Positionen filmen lassen.

Auch neu ist, dass nun auch bei ActiveTrack-Aufnahmen 4K bei 60 fps möglich ist. Und dank der omnidirektionalen Hinderniserkennung kann die Drohne nun auch im ActiveTrack 360°-Modus eigenständig Hindernissen ausweichen.

 

QuickShots

Wie schon die Vorgängerversion, verfügt auch die DJI Mini 4 Pro über die sechs QuickShots Dronie, Helix, Rocket, Kreisen, Boomerang und Asteroid. QuickShots eignen sich hervorragend, um kurze Videos mit verschiedenen Effekten zu erstellen.

 

MasterShots

MasterShots können als eine Art Weiterentwicklung der QuickShots-Funktion gesehen werden. Startet man einen MasterShot, erstellt die Drohne vollautomatisch verschiedene Aufnahmen eines zuvor festgelegten Objekts. Sie über- und umfliegt das Objekt aus verschiedenen Winkeln, um so unterschiedliche Szenen aufzunehmen.

 

Aus den einzelnen Videosequenzen kann anschließend in der App ein Video erstellt werden, wobei verschiedene Templates (Bild- und Toneffekte) genutzt werden können.

 

Hyperlapse

Der Modus Hyperlapse ermöglicht das Anfertigen von Zeitrafferaufnahmen (Timelapse) und untergliedert sich in die Untermodi Free, Circle, CourseLock und Waypoint.

 

Mit der Funktion Free behalten Sie den gesamten Flug über die volle Kontrolle und steuern die Drohne nach Belieben. Circle ermöglicht das automatische Abfliegen einer Kreisbahn, CourseLock den Flug auf einer geraden Linie. Im Waypoint-Modus fliegt die Drohne automatisch zuvor festgelegte Flugpunkte ab.

 

Panorama

Ihnen stehen insgesamt vier unterschiedliche Panorama-Modi zur Auswahl, die im Vergleich zur Mini 3 Pro abermals leicht überarbeitet wurden: 180°, Sphärisch, Weitwinkel und Vertikal.

 

Lieferumfang

  • 1 x DJI Mini 4 Pro
  • 1 x Fernsteuerung DJI RC-N2 oder DJI RC 2 (je nach Ausführung)
  • 1 x Intelligent Flight Battery (2.590 mAh, 7,32 V)
  • 1 x Ersatzpropeller (Paar)
  • 6 x Ersatzschrauben
  • 1 x Schraubendreher
  • 1 x Gimbal-Schutz
  • 1 x Propellerhalter
  • 1 x USB-C-auf-USB-C-PD-Kabel
  • 2 x Fernsteuerungskabel USB-C und Lightning (nur mit DJI RC-N2)

 

In der Fly More Combo stecken statt einem drei Akkus, dazu die Zweiwege-Ladestation, zwei weitere Paar Ersatzpropeller samt Schrauben, ein zusätzliches USB-C-Kabel und eine Umhängetasche. ND-Filter und ein Netzteil liegen keiner Ausführung bei.

 

Passendes Zubehör für die DJI Mini 4 Pro

Ersatzakku: Ein Original-Akku kostet laut DJI 69 Euro und reicht für bis zu 34 Minuten. Von Fremdakkus mit 3.850 mAh raten wir ab: Sie sind schwerer, und die Drohne erfüllt damit die Voraussetzungen der Klasse C0 nicht mehr. Den größeren Akku Plus von DJI gibt es in Europa nicht.

 

Zweiwege-Ladestation: Sie lädt laut DJI bis zu drei Akkus nacheinander, einen Akku in etwa 58 Minuten (mit 30-Watt-Ladegerät), und nimmt auch die Akkus der Mini-3-Serie auf. Über den USB-A-Anschluss dient sie zusätzlich als Powerbank für Smartphone oder Fernsteuerung. Einzeln kostet sie laut DJI 45 Euro; in der Fly More Combo ist sie enthalten.

 

Netzteil: Ein Ladegerät liegt nicht bei. DJI empfiehlt ein USB-C-Ladegerät mit 30 Watt und USB Power Delivery, zum Beispiel das DJI 30W USB-C-Ladegerät (19 Euro laut DJI).

 

ND-Filter: Sie wirken wie eine Sonnenbrille für die Kamera und sorgen bei hellem Licht für ruhigere, natürlich wirkende Videos. Anders als bei der Mini 5 Pro sind sie in keiner Ausführung enthalten; das DJI-Set (ND16/64/256) kostet laut DJI 49 Euro.

 

Speicherkarte: Zusätzlich zu den 2 GB internem Speicher nimmt die Drohne microSD-Karten auf. DJI empfiehlt unter anderem Lexar 1066x (bis 512 GB), Kingston Canvas Go! Plus und Samsung EVO Plus, jeweils mit V30.

 

Weitwinkelobjektiv: Für einen größeren Bildausschnitt bietet DJI einen Aufsatz für 35 Euro an.

 

Tasche: Der Fly More Combo liegt eine Umhängetasche bei.

DJI Mini 4 Pro Intelligent Flight Battery
Ersatzakku

DJI Mini 4 Pro Intelligent Flight Battery

Original-Akku mit bis zu 34 Minuten Flugzeit. Klasse C0 bleibt erhalten.

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Erste Schritte: App, Bedienungsanleitung und Aktivierung

Für die DJI Mini 4 Pro brauchen Sie die App DJI Fly. Auf der Fernsteuerung DJI RC 2 ist sie schon installiert. Mit der DJI RC-N2 nutzen Sie Ihr Smartphone: Auf dem iPhone laden Sie die App aus dem App Store, für Android-Geräte bietet DJI sie auf der Download-Seite der DJI Mini 4 Pro an.

 

Die Akkus sind für den Versand in einen Ruhezustand versetzt. Laden Sie sie vor dem ersten Flug einmal auf, dann lassen sie sich einschalten. Beim ersten Verbinden fordert die App Sie auf, die Drohne zu aktivieren und die Firmware zu aktualisieren. Akku von Drohne und Fernsteuerung sollten dafür mindestens 20 Prozent haben, sonst bricht die Aktualisierung ab.

 

Eine Bedienungsanleitung auf Deutsch stellt DJI als PDF bereit: das Handbuch der DJI Mini 4 Pro. Kurzanleitungen für die Ausführungen mit DJI RC-N2 und DJI RC 2 finden Sie auf derselben Download-Seite.

 

Fazit

Die DJI Mini 4 Pro gehört ganz klar zum Besten, was aktuell an kompakten Kameradrohnen erhältlich ist. Laut DJI wiegt sie unter 249 Gramm und trägt die Klasse C0. Damit gehört sie zu den Drohnen, die ohne Führerschein geflogen werden dürfen.

 

Im Vergleich zur Vorgängerversion DJI Mini 3 Pro hat die neue Mini 4 Pro zahlreiche kleinere und größere Updates erhalten. Hierzu zählt unter anderem das omnidirektionale Hinderniserkennungssystem, das dank APAS Objekten und Personen eigenständig ausweichen kann. Neu ist auch der Verfolgungsmodus ActiveTrack 360°, der eine interaktive Objekt- und Personenverfolgung ermöglicht.

 

Während die Flugzeit von 34 Minuten im Vergleich zur Mini 3 Pro gleichgeblieben ist, hat sich die Reichweite dank des verbesserten OcuSync 4.0 (O4) auf bis zu 20 km (FCC) bzw. 10 km (CE) erhöht.

 

Die Kamera nimmt dank erstklassigem 3-Achsen-Gimbal vollständig stabilisierte Videos in 4K bei 60 fps auf. Im Zeitlupenmodus sogar in 100 fps oder 200 fps (Full HD). Dank der lichtstarken Blende von f/1.7 sowie zahlreicher fortschrittlicher Kamerafunktionen erstellen selbst Anfänger eindrucksvolle Foto- und Videoaufnahmen, auch in schlechten Lichtverhältnissen oder selbst bei Nacht.

 

Die zahlreichen Assistenzsysteme sowie die präzise und einfache Steuerung machen die DJI Mini 4 Pro zu einer erstklassigen Drohne für Anfänger, genauso wie für Profis. Dank der Zertifizierung in der Drohnenklasse C0 benötigen Sie für den ordnungsgemäßen Betrieb noch nicht einmal einen Drohnenführerschein.

 

Inzwischen gibt es mit der DJI Mini 5 Pro einen Nachfolger mit größerem 1-Zoll-Sensor, LiDAR und mehr internem Speicher. Die Mini 4 Pro bleibt eine gute Wahl, wenn Sie vor allem tagsüber fliegen und etwas sparen möchten: Laut DJI Store kostet sie ab 679 Euro, die Mini 5 Pro ab 799 Euro. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Fliegen und Filmen!

 
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Häufige Fragen zur DJI Mini 4 Pro

Wie schwer ist die DJI Mini 4 Pro?

Laut DJI unter 249 Gramm mit dem Original-Akku, den Propellern und einer microSD-Karte. Mit einem Akku der Mini-3-Serie ist sie schwerer als 249 Gramm.

Brauche ich für die DJI Mini 4 Pro einen Drohnenführerschein?

Nein, derzeit nicht: Die DJI Mini 4 Pro trägt laut DJI die Klasse C0. Sie müssen sich aber als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, ein Kennzeichen anbringen und eine Haftpflichtversicherung abschließen. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur Drohnen-Versicherung.

Wie weit kann die DJI Mini 4 Pro fliegen?

Die Videoübertragung reicht laut DJI in Europa bis zu 10 km (CE), in den USA bis zu 20 km. In der Stadt nennt DJI realistisch 1,5 bis 4 km. Fliegen dürfen Sie in der EU ohnehin nur so weit, wie Sie die Drohne mit eigenen Augen sehen.

Wie lange fliegt die DJI Mini 4 Pro mit einem Akku?

Laut DJI bis zu 34 Minuten, im Schwebeflug bis zu 30 Minuten. Der größere Akku Plus mit bis zu 45 Minuten ist in Europa nicht erhältlich.

Wie schnell ist die DJI Mini 4 Pro?

Im Sport-Modus bis zu 57,6 km/h (16 m/s), im Normal- und im Cine-Modus bis zu 43,2 km/h (12 m/s).

Wie viel Wind verträgt die DJI Mini 4 Pro?

Laut DJI hält sie Wind bis 10,7 m/s stand, das sind 38,5 km/h oder etwa Windstärke 5. Die Mini 5 Pro schafft 12 m/s.

Passen die Akkus der DJI Mini 3 in die Mini 4 Pro?

Ja, laut DJI passen die Akkus der Mini-3-Serie. Die Drohne wiegt damit aber mehr als 249 Gramm, und Leistung und Flugzeit sinken. Für den Betrieb als C0-Drohne nehmen Sie deshalb die Akkus der Mini 4 Pro.

Welche Speicherkarte passt in die DJI Mini 4 Pro?

Eine microSD-Karte; auf der Empfehlungsliste von DJI stehen Karten bis 512 GB, etwa Lexar 1066x, Kingston Canvas Go! Plus und Samsung EVO Plus. Ohne Karte speichert die Drohne auf ihrem internen Speicher mit 2 GB.

Ist die DJI Mini 4 Pro wasserdicht?

Nein. DJI rät, Kontakt mit Wasser zu vermeiden und bei Regen so schnell wie möglich zu landen.

Was kann die DJI Mini 5 Pro besser als die Mini 4 Pro?

Vor allem die Kamera: Die Mini 5 Pro hat einen 1-Zoll-Sensor statt 1/1,3 Zoll. Dazu kommen LiDAR für die Hinderniserkennung bei Nacht, 42 statt 2 GB internen Speicher, zwei Minuten mehr Flugzeit und mehr Windstabilität. Die Tabelle weiter oben zeigt alle Unterschiede.


Typ Faltbare Drohne, Mini Drohne, Multicopter, Quadrocopter
Marke DJI
Art Mini/Micro
Kamera 4K
Propellerschutz Nein
Gewicht 0 - 250 g
Preis Über 500 €
Gimbal Ja
GPS Ja
Faltbar Ja

Produkt Kommentar

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Einschätzung der Redaktion

4,6 von 5 von Joost Thielsen,

Kriterium · GewichtTeilnoteBegründung
Kamera40 %4,754K-Video → 3; 3-Achsen-Gimbal (+1,5); Sensor 1/1,3 Zoll (+0,25)
Flug40 %4,534 Min. Flugzeit → 3,5; GPS (+0,5); 10 km Reichweite (+0,5)
Handhabung20 %4,5Grundwert 2,5; 249 g, unter 250 g (+1); faltbar (+0,5); Follow Me (+0,5)

3 von 3 Kriterien belegt. Die Note ist der gewichtete Durchschnitt der Teilnoten; Preis und Lieferumfang fließen nicht ein.

Stärken
  • 3-Achsen-Gimbal für ruhige Aufnahmen
  • 4K-Video
  • Bis zu 34 Minuten Flugzeit pro Akku
  • GPS

Einschätzung auf Grundlage der Herstellerangaben und Produktdaten. So bewerten wir

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