DJI Mini 5 Pro
1-Zoll-Sensor bei nur 249 Gramm, laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit.
- Kamera: 4K
- Gimbal: 3 Achsen
- Gewicht: 0 - 250 g
- GPS: Ja
- Faltbar: Ja
- Klasse: C0


1-Zoll-Sensor bei nur 249 Gramm, laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit.
4K-Video mit 3-Achsen-Gimbal und GPS für unter 300 Euro.
4K-Video, GPS und automatische Rückkehr für unter 200 Euro.
* Affiliate-Link: Wenn Sie über diesen Link bei Amazon kaufen, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht. Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand; sie können sich seit dem angegebenen Stand geändert haben. Maßgeblich ist der Preis bei Amazon zum Zeitpunkt des Kaufs.
Das Angebot an Drohnen mit Kamera ist riesig und die Auswahl des passenden Modells daher nicht einfach. Wir erklären Ihnen, auf was Sie beim Kauf einer Kameradrohne achten sollten und zeigen Ihnen die aktuell besten Foto- und Video-Drohnen der unterschiedlichen Preisklassen.
Die wichtigsten Kaufkriterien
Die Kamera: Auflösung & Sensorgröße
Der Gimbal: 2 Achsen oder 3 Achsen?
Das FPV-System: Drohnen mit Livebild-Übertragung
Flugzeit, Reichweite, Größe & Gewicht
Intelligente Flug- & Aufnahmemodi
Die besten Drohnen mit Kamera: Empfehlungen
Top-Modelle
Preis-Leistungs-Tipps
Für Einsteiger & Kinder
Für Gewerbe & Industrie
Drohnen bis 100 €
Drohnen bis 150 €
Drohnen bis 200 €
Drohnen bis 300 €
Drohnen bis 500 €
Alle Drohnen
Tipp: Noch mehr Infos zum Thema finden Sie auch in unserem Kaufratgeber Drohne kaufen. Dort finden Sie die einzelnen Drohnen nach Preisklassen sortiert und erfahren, auf was man beim Kauf achten sollte.
Zuallererst wollen wir kurz auf die grundlegendsten Unterschiede eingehen und eine kleine Unterteilung aller Drohnen mit Kameras in drei Klassen (Preis und Qualität) vornehmen.
Damit Sie die richtige Drohne mit Kamera für Ihre Anforderungen finden, wird entweder der Preisbereich bis 100 Euro, der bis 500 Euro oder der ab 500 Euro der richtige für Sie sein.
Mit diesen günstigen Kameradrohnen können Sie erste Erfahrungen sammeln. Hier finden sich vor allem Mini-Drohnen mit einfachen Kameras. Geeignet sind sie für Anfänger und Kinder (sofern ein Propellerschutz vorhanden ist) sowie zum Erlernen der Steuerung und der Kamerafunktionen.
Die besten Modelle dieser Preisklasse besitzen zum Teil bereits sehr gute Kameras und verfügen oftmals über eine mechanische Bildstabilisierung in zwei Achsen. Fotos und Videos sind hier schon sehr ansehnlich. Flugmodi wie Follow-Me oder Point-of-Interest sind oftmals vorhanden, funktionieren aber nicht immer hundertprozentig präzise und/oder zuverlässig.
Hier finden sich die besten Drohnen mit Kamera, die aktuell erhältlich sind. Hochwertige 4K- bis 8K-Drohnen mit mechanischen 3-Achs-Gimbals und sehr hohen Flugzeiten und Reichweiten. Autonome Flug- und Aufnahmemodi sind in großem Umfang vorhanden und funktionieren zuverlässig und äußerst genau.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen im Detail, auf welche technischen Details Sie beim Kauf einer Drohne mit Kamera achten sollten und welche Features besonders wichtig sind.
Um in der Freizeit hochwertige Foto- und Videoaufnahmen anzufertigen, ist eine gute Kamera unerlässlich. Eine ferngesteuerte Drohne mit mindestens Full HD-Auflösung sollte es daher schon sein. Für noch mehr Details und Schärfe Ihrer Luftbildaufnahmen stehen auch immer mehr 4K-Drohnen zur Auswahl. Abgespeichert werden Ihre Aufnahmen entweder direkt auf dem eigenen Smartphone oder auf einer microSD-Karte in der Drohne.
Die meisten Kameradrohnen besitzen mittlerweile CMOS-Sensoren mit 12 bis 48 Megapixeln (MP) und nehmen erstklassige Fotos und Videos auf. Noch wichtiger als ein hoher MP-Wert ist jedoch die Größe des Kamerasensors.
Je größer der Sensor, desto mehr Licht kann er einfangen und umso besser die schlussendliche Qualität Ihrer Aufnahmen. Wer Fotos im Nachhinein bearbeiten möchte, sollte außerdem darauf achten, dass die Bilder in einem RAW-Format gespeichert werden können.
Beispiel einer Drohnen-Kamera: Hier die des DJI Phantom 4.
Für erstklassige Fotos und Videos ist neben der Kamera vor allem die Kameraaufhängung, der sogenannte Gimbal, verantwortlich.
Es handelt sich dabei um eine kardanische Aufhängung, die als externer Bildstabilisator fungiert und die Schwingungen der Drohne von der Kamera trennt. Erst durch diese Entkoppelung entstehen wirklich wackelfreie Videos.
Je nachdem, wie viele Achsen der Gimbal stabilisieren kann, spricht man entweder von einem 2-Achs-Gimbal oder einem 3-Achs-Gimbal. Viele Kamera-Quadrocopter die über einen 2-Achs-Gimbal verfügen werden zusätzlich in der dritten Achse elektronisch stabilisiert. Dies funktioniert je nach Hersteller und Modell gut oder sogar sehr gut. An die Qualität eines echten mechanisch stabilisierten 3-Achs-Gimbals reichen die zweiachsigen Modelle jedoch nicht ganz heran.
Gimbal und Kamera: Hier beim Yuneec Typhoon H Plus Hexacopter.
FPV steht für First Person View und meint bei Kameradrohnen die Livebild-Übertragung der Drohnen-Kamera auf den Bildschirm der Fernsteuerung, das Smartphone oder die FPV-Brille.
Für das Anfertigen von Fotos und Videos ist eine FPV-fähige Drohne ungemein hilfreich, wenn nicht gar unerlässlich. Ein FPV-System ermöglicht Ihnen das Kamerabild in Echtzeit zu betrachten und Ihre Foto- und Videoaufnahmen entsprechend anzupassen. Ohne diese Möglichkeit wissen Sie erst im Nachhinein, ob Sie Ihr Motiv überhaupt getroffen haben. Glücklicherweise sind die meisten aktuellen Video-Drohnen FPV-fähig, so dass erstklassigen Aufnahmen nichts im Weg steht.
Zusätzlich zu normalen FPV-Drohnen gibt es auch noch spezielle FPV-Racing-Drohnen, mit denen Sie entweder Rennen bestreiten können oder atemberaubende Freestyle-Flüge erleben.
Drohnen unter 150 €Drohnen unter 500 €Alle Drohnen
Neben Kamera, Gimbal und FPV sind vor allem Flugzeit, Reichweite, Größe und Gewicht entscheidende Kaufkriterien.
Aktuelle Flugdrohnen kommen – je nach Preisklasse – auf ca. 15 bis 45 Minuten Flugzeit. Während die maximale Flugdauer vor allem durch die Anschaffung von Zusatz-Akkus erhöht werden kann, ist eine Steigerung der Reichweite oftmals nicht möglich. Allgemein weisen Hexacopter und Octocopter meist längere Flugzeiten und größere Reichweiten als Quadrocopter auf. Dies liegt einfach gesagt am zur Verfügung stehenden Platz und der damit verbundenen Möglichkeit, größere Akkus (LiPos) zu verwenden.
Auch wenn Drohnen in Deutschland ausschließlich auf Sicht geflogen werden dürfen, ist eine hohe Maximalreichweite dennoch ein wichtiges Kriterium. Je höher die angegebene Reichweite, desto stabiler ist das Signal und umso weniger Störungen werden auftreten.
Die Größe ist vor allem dann interessant, wenn Sie auf der Suche nach einer kompakten Drohne mit Kamera für unterwegs sind. Hier setzen sich faltbare Drohnen mehr und mehr durch.
Hochwertige Faltdrohnen sind jedoch meist etwas teurer, als vergleichbar ausgestattete Copter ohne diesen Mechanismus. Dies liegt ganz einfach an den beengten Platzverhältnissen, unter denen alle Komponenten untergebracht werden müssen.
Für jede Drohne ist in Deutschland eine Drohnen-Versicherung (Haftpflicht) vorgeschrieben. Hat Ihre Drohne eine Kamera, muss sich der Betreiber in aller Regel auch beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren – auch unter 250 Gramm. Die dabei vergebene e-ID bringen Sie als Drohnen-Kennzeichen an jeder Ihrer Drohnen an. Ob Sie zusätzlich einen Drohnenführerschein brauchen, hängt von der Klasse der Drohne ab. Mehr dazu am Ende dieser Seite im Kapitel Vorschriften & Gesetzeslage.
Wenn Sie eine Drohne für Kinder suchen, sollte diese vor allem über Propellerschützer verfügen, damit die Kinder vor den sich schnell drehenden Rotoren geschützt sind. Außerdem verlängern Schutzbügel um die Propeller auch die Lebenszeit des Copters, da die Rotoren bei Kollisionen so geschützt sind.
Feste Gewichtsgrenzen wie früher 2 oder 5 Kilogramm gibt es für den Drohnenführerschein nicht mehr. Entscheidend ist die Klasse, die der Hersteller für die Drohne angibt.
Tipp: Wenn Sie wissen wollen aus welchen einzelnen Komponenten ein Multicopter besteht, besuchen Sie auch unseren Ratgeber zum Thema Drohne selber bauen. Hier finden Sie Informationen zu allen einzelnen Bauteilen.
Fast alle aktuellen Kameradrohnen verfügen über GPS oder ein anderes Positionsbestimmungssystem wie z. B. GLONASS (Link zu Wikipedia) oder Galileo. Dadurch sind diverse automatische Flug- und Kameramodi möglich, die Sie bei Ihren Aufnahmen unterstützen. Außerdem dient die Satelliten-Navigation der Flugstabilisierung und sorgt für ein punktgenaues Halten der Position.
Auch wenn jeder Hersteller unterschiedliche Funktionen im Angebot hat, haben sich einige Flugmodi herstellerübergreifend durchgesetzt.
Weitere praktische Modi sind eine Waypoint-Navigation sowie automatische Panoramaaufnahmen. Es gibt noch viele weitere intelligente Flug- und Aufnahmemodi, die wir in den ausführlichen Produktbeschreibungen der einzelnen Kameradrohnen näher erläutern.
Wir wollen Ihnen bei der Wahl der passenden Drohne für Ihre Ansprüche helfen. Es gibt mittlerweile unzählige Foto- und Video-Drohnen zu kaufen. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, stellen wir Ihnen im Folgenden die besten Modelle vor (Stand: Oktober 2026).
Aufgeteilt haben wir die einzelnen Modelle in vier Kategorien: Top-Modelle für höchste Ansprüche, hochwertige Preis-Leistungs-Tipps, Einsteiger- & Kinderdrohnen sowie Drohnen für Gewerbe & Industrie. Die Preise in den Kacheln aktualisieren sich laufend.
Die beste Drohne mit Kamera ist derzeit die DJI Mavic 4 Pro mit drei Kameras und 6K-Video. Fast die gleiche Bildqualität in einer leichteren Drohne bietet die DJI Air 3S mit 1-Zoll-Sensor. Wer keinen Drohnenführerschein machen möchte, greift zur DJI Mini 5 Pro: Sie hat ebenfalls einen 1-Zoll-Sensor und gehört laut DJI zur Klasse C0.
Die stärkste Kameradrohne für Privatleute: Hauptkamera mit großem 4/3-Zoll-Sensor und 6K-Video, dazu zwei Telekameras. Laut DJI fliegt sie bis zu 51 Minuten mit einem Akku.
Hauptkamera mit 1-Zoll-Sensor und eine zweite Kamera mit Zoom, 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und laut DJI bis zu 45 Minuten Flugzeit. Für die meisten Hobbyfilmer die beste Wahl oberhalb der Mini-Klasse.
Die erste Mini mit 1-Zoll-Sensor: deutlich bessere Bilder in der Dämmerung, Hinderniserkennung mit LiDAR und laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit. Mit dem normalen Akku Klasse C0, mit dem größeren Plus-Akku C1.
Zwei Kameras filmen gemeinsam rundum in 8K, den Bildausschnitt wählen Sie erst nach dem Flug. Hindernisse erkennt sie in alle Richtungen, laut DJI hält ein Akku rund 23 Minuten.
1/1,3-Zoll-Sensor, Fotos mit 50 Megapixeln und laut Hersteller bis zu 35 Minuten Flugzeit bei 249 Gramm. Die beste leichte Drohne, wenn Sie bewusst kein DJI-Gerät kaufen möchten.
Mavic 4 Pro (Klasse C2), Air 3S und Avata 360 (beide Klasse C1) dürfen Sie nur mit dem EU-Kompetenznachweis A1/A3 fliegen. Mehr leichte Modelle finden Sie unter Mini-Drohne kaufen, zusammenklappbare in allen Größen unter faltbare Drohnen.
Drohnen unter 150 €Drohnen unter 500 €Alle Drohnen
Für 250 bis 400 Euro bekommen Sie heute eine Drohne mit 4K-Video, mechanischem 3-Achsen-Gimbal und GPS, die laut Hersteller rund eine halbe Stunde fliegt. Alle Modelle in dieser Gruppe wiegen unter 250 Gramm und gehören laut Hersteller mit dem normalen Akku zur Klasse C0, ein Drohnenführerschein ist dafür nicht vorgeschrieben.
1/1,3-Zoll-Sensor, Hinderniserkennung in alle Richtungen mit LiDAR nach vorn und 42 GB eingebauter Speicher. Laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit.
Nachfolgerin der DJI Mini 4K mit 4K bei 60 Bildern pro Sekunde und Hinderniserkennung in alle Richtungen, die es in dieser Preisklasse sonst kaum gibt.
Faltbar mit fest eingebautem Propellerschutz und 3-Achsen-Gimbal, startet auf Wunsch aus der Hand. Laut DJI bis zu 31 Minuten Flugzeit.
4K-Video mit 3-Achsen-Gimbal und Fotos mit 48 Megapixeln, laut Hersteller bis zu 32 Minuten Flugzeit. Eine gute Wahl, wenn Sie bewusst kein DJI-Gerät kaufen möchten.
Einfach zu fliegen und seit Jahren bewährt: 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, 3-Achsen-Gimbal und laut DJI bis zu 31 Minuten Flugzeit. Hindernisse erkennt sie allerdings nicht.
Alle Drohnen dieser Preisklasse, sortiert nach Preis-Leistung, finden Sie unter Drohnen bis 300 Euro und Drohnen bis 500 Euro.
Drohnen unter 150 €Drohnen unter 500 €Alle Drohnen
Zum Lernen reicht eine günstige Drohne unter 200 Euro. Achten Sie auf GPS: Es hält die Drohne an Ort und Stelle und holt sie bei leerem Akku automatisch zurück. Modelle ohne GPS sind günstiger, treiben aber schon bei leichtem Wind ab. Weitere Modelle für den Anfang finden Sie unter Drohne für Anfänger, Empfehlungen nach Alter unter Drohnen für Kinder.
Startet und landet auf der Handfläche, folgt Ihnen selbstständig und erkennt Hindernisse in alle Richtungen. 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, laut DJI bis zu 19 Minuten Flugzeit bei 151 Gramm.
Filmt laut Hersteller in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, hält per GPS die Position und kehrt automatisch zurück. Stabilisiert wird nur elektronisch, nicht mit Gimbal.
GPS-Drohne mit zwei Akkus, automatischer Rückkehr und Videos in 2,7K. Laut Hersteller bis zu 30 Minuten Flugzeit je Akku.
Hält die Position per GPS und hat zwei Akkus dabei. Videos in Full HD, nur die Fotos haben 4K.
Kleine faltbare Drohne mit Full-HD-Kamera und zwei Akkus, nur 165 Gramm. Ohne GPS, deshalb eher für ruhiges Wetter.
Kleine, faltbare Einsteigerdrohne mit Full-HD-Kamera, zwei Akkus und Propellerschutz. Ohne GPS, gut für die ersten Flugstunden.
Für jüngere Kinder ist eine Spielzeugdrohne ohne Kamera mit rundum geschützten Propellern meist die bessere Wahl. Hat die Drohne eine Kamera und ist kein Spielzeug, muss sich der Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren – auch unter 250 Gramm.
Drohnen unter 150 €Drohnen unter 500 €Alle Drohnen
Für viele gewerbliche Aufträge, etwa Immobilien-, Hochzeits- oder Werbeaufnahmen und einfache Dachkontrollen, reicht eine hochwertige Kameradrohne aus dem Hobby-Bereich. Neben den beiden Modellen unten eignet sich dafür vor allem die DJI Mavic 4 Pro aus den Top-Modellen. Spezielle Industrie-Drohnen mit Wärmebildkamera, Zentimeter-genauer Positionierung (RTK) oder Wechselkameras, etwa aus den Reihen DJI Matrice und Mavic 3 Enterprise, verkauft DJI über Fachhändler.
Hauptkamera mit 4/3-Zoll-Sensor und Video in 5,1K, dazu zwei Telekameras für Aufnahmen aus sicherem Abstand. Laut DJI bis zu 43 Minuten Flugzeit, etwas günstiger als die Mavic 4 Pro.
Zwei Kameras mit Weitwinkel und mittlerem Tele, 4K-Video und laut DJI bis zu 46 Minuten Flugzeit. Als Klasse C1 dürfen Sie mit dem Kompetenznachweis A1/A3 auch in Wohngebieten fliegen.
* Affiliate-Link: Wenn Sie über diesen Link bei Amazon kaufen, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht. Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand; sie können sich seit dem angegebenen Stand geändert haben. Maßgeblich ist der Preis bei Amazon zum Zeitpunkt des Kaufs.
Für gewerbliche Flüge gelten dieselben Regeln wie für private. Wer näher an Menschen, außer Sichtweite oder mit Drohnen ab 25 Kilogramm fliegen will, braucht eine Betriebsgenehmigung des Luftfahrt-Bundesamts (spezielle Kategorie). Prüfen Sie außerdem Ihre Drohnen-Versicherung: Private Haftpflichtpolicen decken gewerbliche Flüge oft nicht ab.
Wer in Deutschland eine Drohne mit Kamera fliegen will, muss einiges beachten, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Seit dem 31.12.2020 gilt die EU-Drohnenverordnung, die die Regeln in allen EU-Ländern vereinheitlicht hat. Wichtig für Kameradrohnen: Viele Pflichten hängen nicht allein vom Gewicht ab, sondern auch davon, ob die Drohne eine Kamera hat und welche Klasse der Hersteller angibt.
Als Erstes benötigen Sie für den Betrieb einer Drohne eine Haftpflichtversicherung, die Drohnenflüge mit abdeckt. Das gilt für jede Drohne, auch für die kleinste. Informieren Sie sich daher bei Ihrer bisherigen Versicherung, ob Drohnenflüge abgedeckt sind oder hinzugefügt werden können. Andernfalls schließen Sie eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung ab.
Wo diese Gebiete genau liegen, zeigt die Karte (Map Tool) auf dipul.de. Alle Regeln im Überblick finden Sie unter Drohnen-Regeln.
Wir vom Drohnen-Vergleich wünschen Ihnen viel Spaß beim Fliegen, Fotografieren und Filmen!
