Loolinn X26
Weicht Händen und Wänden von selbst aus und lässt sich ohne Vorkenntnisse in der Luft halten. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
- Kamera: keine Kamera
- Gimbal: Nein
- Gewicht: 0 - 250 g
- GPS: Nein
- Faltbar: Nein
Zuletzt aktualisiert: · Redaktion Drohnen-Vergleich
Eine Drohne für Kinder muss vor allem drei Dinge können: Stürze aushalten, die Finger schützen und sich so einfach steuern lassen, dass nach fünf Minuten das erste Erfolgserlebnis da ist. Welche Drohne passt, hängt deshalb weniger vom Preis ab als vom Alter des Kindes. Auf dieser Seite finden Sie für jede Altersstufe zwei bis drei Modelle, die wir für geeignet halten, und eine verständliche Erklärung, was Kinder in Deutschland mit einer Drohne dürfen.

Das Wichtigste in Kürze
Sie suchen etwas Bestimmtes? Hier geht es direkt zu den Drohnen ohne Kamera, zu Spielzeugdrohnen und zu Indoor-Drohnen für die Wohnung. Alle Modelle mit Filter nach Kamera, Alter und Preis finden Sie am Ende der Seite.
Für Kinder ab 4 und 5 Jahren eignet sich eine selbst schwebende Mini-Drohne mit Hinderniserkennung wie die Loolinn X26. Sie wiegt etwa 59 Gramm, hat keine Kamera und wird drinnen zusammen mit einem Erwachsenen geflogen.
Mit vier oder fünf Jahren können die wenigsten Kinder zwei Steuerknüppel gleichzeitig bedienen. In diesem Alter eignen sich Drohnen, die von selbst schweben und Hindernissen ausweichen. Das Kind lenkt sie mit der Hand oder mit einer sehr einfachen Fernbedienung. Geflogen wird drinnen und immer zusammen mit einem Erwachsenen. Lange Haare gehören vorher zusammengebunden, denn auch geschützte Propeller können Haare einziehen.
Weicht Händen und Wänden von selbst aus und lässt sich ohne Vorkenntnisse in der Luft halten. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Für Kinder ab 6 und 7 Jahren eignen sich leichte Mini-Drohnen ohne Kamera mit Schutzrahmen, zum Beispiel die Korffe SQN-051, die Nigecue Mini-Drohne und die Holy Stone HS210. Sie kosten etwa 30 bis 45 Euro und gelten als Spielzeug, das Kinder in der Wohnung selbst fliegen dürfen.
Ab sechs Jahren klappt die Steuerung mit einer richtigen Fernbedienung. Die Drohne sollte die Höhe von selbst halten, auf Knopfdruck starten und landen und einen Schutzrahmen rund um alle vier Propeller haben. Eine Kamera braucht es in diesem Alter nicht. Sie macht die Drohne schwerer, teurer und rechtlich komplizierter. Wichtiger sind mehrere Akkus, denn ein Akku ist nach sieben bis zehn Minuten leer.
Kleine Drohne ohne Kamera mit drei Akkus und Schutzrahmen rund um die Propeller. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Günstiger Einstieg mit drei Akkus und Schutzrahmen. Gut, wenn noch nicht klar ist, ob das Hobby bleibt. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Passt auf eine Handfläche und wiegt so wenig, dass im Wohnzimmer kaum etwas zu Bruch geht. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Für Kinder ab 8 und 9 Jahren eignen sich etwas größere Spielzeugdrohnen wie die AVIALOGIC Q9s und die Ridge’s Puddle Mini-Drohne. Als erste Drohne mit Kamera kommt die nur 31 Gramm leichte Holy Stone HS420 infrage.
Mit acht Jahren reichen Geduld und Feinmotorik für längere Flüge und erste Kunststücke wie den Looping auf Knopfdruck. Die Drohne darf etwas größer sein, weil größere Modelle ruhiger in der Luft liegen. Sinnvoll sind mehrere Geschwindigkeitsstufen: langsam zum Üben, schneller, wenn es sitzt. Wer schon eine Kamera möchte, nimmt ein sehr leichtes Modell, das weiter als Spielzeug gilt.
Seit Jahren im Handel. Mit Schutzrahmen rund um die Propeller und Beleuchtung. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Mehrere Akkus im Paket und bunte LED-Lichter. Ersatzteile liegen bei. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Sehr leichte Mini-Drohne mit kleiner Kamera. Die Bilder sind einfach, für erste Luftaufnahmen aber ein Erlebnis. Mit Kamera und ohne C0-Angabe: am besten drinnen fliegen.
Für Kinder ab 10 und 11 Jahren eignen sich einfache Kamera-Drohnen um 100 Gramm wie die Wipkviey T28, die Loolinn U61 und die Holy Stone HS290. Sie kosten etwa 50 bis 90 Euro und zeigen das Livebild auf dem Smartphone.
Ab zehn Jahren wird die Kamera interessant: Das Kind sieht das Livebild auf dem Handy, filmt den Garten von oben und zeigt die Aufnahmen stolz herum. Erwarten Sie in der Preisklasse bis 100 Euro keine Bilder wie vom Smartphone. Angaben wie „4K“ stehen bei günstigen Modellen oft nur auf der Verpackung. Für draußen gilt: nur bei wenig Wind fliegen, denn Drohnen um 100 Gramm werden schnell abgetrieben.
Faltbare Kamera-Drohne mit zwei Akkus. Passt zusammengeklappt in jede Jackentasche. Kein Spielzeug: nur unter Aufsicht fliegen, Registrierung nötig.
Für Kinder gebaute Kamera-Drohne mit rundum geschützten Propellern und drei Akkus. Mit Kamera und ohne C0-Angabe: am besten drinnen fliegen.
Faltbar, etwas größer und ruhiger in der Luft. Ein guter Schritt, wenn die Mini-Drohne zu klein geworden ist. Kein Spielzeug: nur unter Aufsicht fliegen, Registrierung nötig.
Für Kinder ab 12 Jahren und Jugendliche eignen sich Drohnen mit GPS und guter Kamera wie die DJI Neo, die Loolinn GPS-Drohne LMO1 und die DEERC D10. Sie kosten etwa 80 bis 140 Euro, sind kein Spielzeug und dürfen unter 16 Jahren nur unter Aufsicht geflogen werden.
Ab zwölf Jahren lohnt sich eine Drohne mit GPS. Sie bleibt auch bei Wind an ihrem Platz stehen und kommt auf Knopfdruck zum Startpunkt zurück. Das sind keine Spielzeuge mehr: Unter 16 Jahren darf Ihr Kind sie nur fliegen, wenn Sie daneben stehen, und Sie müssen sich vorher als Betreiber registrieren. Mehr dazu im Abschnitt Was ist erlaubt?. Weitere Modelle für diese Altersgruppe finden Sie unter Drohnen für Anfänger und Drohnen mit Kamera.
Startet aus der Hand, folgt dem Kind von selbst und filmt deutlich besser als alle Spielzeugdrohnen. Mit Propellerschutz. Kein Spielzeug: nur unter Aufsicht fliegen, Registrierung nötig.
Einfache GPS-Drohne, die ihre Position hält und selbstständig zurückkehrt. Kein Spielzeug: nur unter Aufsicht fliegen, Registrierung nötig.
Der Bildschirm steckt in der Fernsteuerung. Praktisch, wenn Ihr Kind kein eigenes Smartphone hat. Kein Spielzeug: nur unter Aufsicht fliegen, Registrierung nötig.
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Die besten Drohnen für Kinder ohne Kamera sind leichte Spielzeugdrohnen wie die Korffe SQN-051, die Nigecue Mini-Drohne, die Holy Stone HS210, die AVIALOGIC Q9s und die 4DRC V18. Sie kosten 28 bis 45 Euro und brauchen keine Registrierung.
Für die meisten Kinder unter zehn Jahren ist eine Drohne ohne Kamera die bessere Wahl. Dafür gibt es vier Gründe:
Unsere Empfehlungen ohne Kamera: Korffe SQN-051, Nigecue Mini-Drohne und Holy Stone HS210 für Kinder ab 6 Jahren, AVIALOGIC Q9s und Ridge’s Puddle ab 8 Jahren. Eine weitere günstige Möglichkeit ist die 4DRC V18:
Einfache Mini-Drohne ohne Kamera mit zwei Akkus. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Eine Spielzeugdrohne ist eine Drohne, die der Hersteller für Kinder unter 14 Jahren anbietet, erkennbar an einer Altersangabe wie „ab 8 Jahren“. Allein draußen fliegen dürfen Kinder sie nur, wenn sie zusätzlich das Klassenkennzeichen C0 trägt, wie die Loolinn X28 und die Loolinn X26PRO. Spielzeugdrohnen ohne C0 gehören in die Wohnung.
Spielzeugdrohnen kosten meist 30 bis 60 Euro, wiegen zwischen 20 und 100 Gramm und fliegen mit einem Akku sechs bis elf Minuten. Sie haben kein GPS und werden schon von leichtem Wind abgetrieben. Das ist kein Mangel: Eine Kinderdrohne soll Stürze verkraften und leicht zu steuern sein, nicht hoch und weit fliegen. Achten Sie beim Kauf auf diese Punkte:
Es gibt auch Spielzeugdrohnen mit Kamera. Die Bilder sind einfach, und Angaben wie „4K“ gelten bei günstigen Modellen oft nur für Fotos, nicht für Videos. Für Kinder unter zehn Jahren empfehlen wir deshalb ein Modell ohne Kamera. Zwei Spielzeugdrohnen, für die der Hersteller die Klasse C0 angibt:
Nur 28,8 Gramm leicht, mit zwei Akkus, Ladestation und Schutzbügeln. Höhenhaltung und Start per Knopfdruck. Spielzeug mit C0: Kinder dürfen selbst fliegen, auch draußen.
Die Propeller sind oben und unten vollständig umschlossen, dazu kommt eine Hinderniserkennung. Der Akku ist fest eingebaut. Spielzeug mit C0: Kinder dürfen selbst fliegen, auch draußen.
Für drinnen eignen sich kleine, leichte Drohnen mit rundum geschlossenem Propellerschutz und Höhenhaltung, zum Beispiel die SIMREX X41, die Loolinn X26PRO oder die Holy Stone HS210. In der Wohnung gelten die Luftverkehrsregeln nicht. Dort darf Ihr Kind auch Spielzeugdrohnen ohne C0 allein fliegen.
Für die ersten Flüge ist ein Zimmer der beste Ort: Es gibt keinen Wind, die Drohne kann nicht davonfliegen, und Ihr Kind lernt die Steuerung in Ruhe. Auch rechtlich ist es der einfachste Weg: Laut Luftfahrt-Bundesamt sind in geschlossenen Räumen weder Registrierung noch Kompetenznachweis nötig. Für Schäden haften Sie trotzdem.
Eine gute Indoor-Drohne erkennen Sie an diesen Eigenschaften:
GPS hilft drinnen nicht, weil das Signal durch Wände und Decken kaum ankommt. Größere Kamera-Drohnen, die sich darauf verlassen, treiben in Räumen leicht ab. Räumen Sie vor dem Start Zerbrechliches weg, schalten Sie Deckenventilatoren aus und lassen Sie Haustiere draußen. Ideal ist ein großer Raum ohne Möbel in der Mitte, etwa das Wohnzimmer mit beiseitegeschobenem Tisch oder eine Turnhalle.
Wer drinnen filmen möchte, findet in der Ameta Morpho eine kleine Drohne mit Kamera und Käfigen um alle Propeller. Weitere kleine Modelle mit Kamera stellen wir unter Mini-Drohnen für Kinder und drinnen vor.
Nur 8,7 Zentimeter breit, Propeller rundum im Käfig, drei Geschwindigkeitsstufen und zwei Akkus. Spielzeug ohne C0-Angabe: drinnen darf Ihr Kind selbst fliegen.
Kleine Drohne mit Kamera, geschlossenen Propellerkäfigen und Start aus der Hand. Kein Spielzeug und ohne C0-Angabe: am besten drinnen und gemeinsam fliegen.
Kurz gesagt: Spielzeugdrohnen mit dem Klassenkennzeichen C0 dürfen Kinder in Deutschland ohne Altersgrenze selbst fliegen, in der Wohnung auch Spielzeugdrohnen ohne C0. Alle anderen Drohnen dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nur unter Aufsicht steuern. Eine Haftpflichtversicherung ist für jede Drohne Pflicht.
Für Drohnen gelten in Deutschland EU-weite Regeln. Für Eltern lassen sie sich auf drei Fragen herunterbrechen:
Die Einzelheiten zum Aufklappen:
Das Mindestalter für das Steuern einer Drohne liegt in Deutschland bei 16 Jahren. Es gibt aber drei Ausnahmen, bei denen kein Mindestalter gilt:
In der Praxis heißt das: Eine Spielzeugdrohne mit C0 darf ein Sechsjähriger allein steuern. Eine DJI Neo darf eine Zwölfjährige fliegen, wenn Mutter oder Vater daneben stehen und jederzeit eingreifen können. Die Verantwortung trägt dann der Erwachsene. In der Wohnung gibt es kein Mindestalter, weil dort die Luftverkehrsregeln nicht gelten.
Spielzeug ist nach der EU-Spielzeugrichtlinie alles, was für Kinder unter 14 Jahren zum Spielen gedacht ist. Entscheidend ist, was der Hersteller angibt:
Viele Hersteller schreiben „ab 14 Jahren“ auf ihre Drohnen, obwohl sie harmlos sind. Damit sparen sie sich die strengen Prüfungen für Spielzeug. Rechtlich zählt trotzdem die Angabe: Eine solche Drohne darf Ihr Kind nur unter Aufsicht fliegen.
Wichtig: Die Bezeichnung „C0“ auf der Verpackung bedeutet nicht Spielzeug. C0 ist die Drohnenklasse für Drohnen unter 250 Gramm. Damit Ihr Kind draußen allein fliegen darf, braucht die Drohne beides: die Altersangabe für Spielzeug und das Kennzeichen C0. Viele günstige Spielzeugdrohnen haben keine Klasse. Diese fliegt Ihr Kind am besten drinnen.
Registriert wird nicht die Drohne, sondern der Betreiber, also Sie. Das ist nötig, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
Keine Registrierung brauchen Sie für Spielzeugdrohnen und für Drohnen unter 250 Gramm ohne Kamera.
Die Registrierung erledigen Sie online beim Luftfahrt-Bundesamt. Sie kostet einmalig 20 Euro und ist erst ab 16 Jahren möglich. Für die Drohne Ihres Kindes registrieren sich deshalb Sie selbst. Danach erhalten Sie eine Nummer (e-ID), die Sie gut lesbar auf die Drohne kleben. Mehr dazu unter Drohnen-Kennzeichen.
Führerschein: Keinen Nachweis brauchen Sie für Drohnen der Klasse C0 und für ältere Drohnen unter 250 Gramm ohne Klasse, die vor 2024 in den Handel kamen. Neue Drohnen ohne Klassenkennzeichen, die erst nach dem 31.12.2023 in der EU in Verkehr gebracht wurden, dürfen dagegen nur mit behördlicher Genehmigung fliegen – auch unter 250 Gramm. Ab Klasse C1 und für Drohnen ab 250 Gramm ist der EU-Kompetenznachweis Pflicht, der oft „kleiner Drohnenführerschein“ genannt wird. Einzelheiten stehen unter Drohne ohne Führerschein.
Ja. In Deutschland muss jede Drohne haftpflichtversichert sein. Eine Ausnahme für Spielzeug oder für besonders leichte Drohnen nennt das Gesetz nicht.
Viele private Haftpflichtversicherungen schließen kleine Drohnen bereits ein, aber längst nicht alle. Schauen Sie in Ihre Unterlagen oder fragen Sie beim Versicherer nach diesen drei Punkten:
Was eine eigene Police kostet und was sie abdeckt, lesen Sie unter Drohnen-Versicherung.
Die wichtigsten Regeln für draußen:
Geeignet sind der eigene Garten, eine große Wiese oder ein Sportplatz, wenn dort gerade niemand ist und der Eigentümer nichts dagegen hat. Ob an einem Ort ein Flugverbot gilt, zeigt die kostenlose Karte des Bundes auf dipul.de.
In der Wohnung gelten die Luftverkehrsregeln nicht. Laut Luftfahrt-Bundesamt sind dort weder Registrierung noch Kompetenznachweis nötig. Für Schäden haften Sie trotzdem. Für die ersten Flüge ist die Wohnung ohnehin der beste Ort: kein Wind, keine Bäume, keine Nachbarn.
Filmen: Aufnahmen für das Familienalbum sind in Ordnung. Tabu sind Bilder, auf denen fremde Menschen erkennbar sind, und der Blick in Nachbars Garten oder Fenster.
Stand: 15. Oktober 2026. Quellen: Durchführungsverordnung (EU) 2019/947, Art. 4 und 9, Luftfahrt-Bundesamt, Fragen und Antworten zu Drohnen, Luftfahrt-Bundesamt, Betreiberregistrierung, EASA, offene Kategorie, Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt (dipul), Luftverkehrs-Ordnung § 21h, Luftverkehrsgesetz § 43. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Die vollständigen Regeln erklären wir unter EU-Drohnenverordnung.
Etwas größere Modelle mit längerer Flugzeit wie die AVIALOGIC Q9s oder die Ridge’s Puddle Mini-Drohne. Soll es schon eine Kamera sein, ist die sehr leichte Holy Stone HS420 ein möglicher Einstieg.
Ja. Spielzeugdrohnen mit dem Kennzeichen C0 dürfen Kinder jeden Alters selbst fliegen, in der Wohnung auch solche ohne C0. Alle anderen Drohnen dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen steuern. Eine Haftpflichtversicherung ist immer Pflicht.
Ja. Für den Besitz gibt es keine Altersgrenze. Fliegen darf ein Siebenjähriger allein nur Spielzeugdrohnen, draußen nur solche mit dem Kennzeichen C0. Andere Modelle fliegt er nur zusammen mit einem Erwachsenen.
Eine Spielzeugdrohne bietet der Hersteller für Kinder unter 14 Jahren an. Sie muss die strengen Regeln für Spielzeug erfüllen, ist leicht und langsam und hat meist weder Kamera noch GPS. Trägt sie zusätzlich das Kennzeichen C0, dürfen Kinder sie auch draußen allein fliegen.
Ja. In geschlossenen Räumen gelten die Luftverkehrsregeln nicht. Es gibt kein Mindestalter, und weder Registrierung noch Kompetenznachweis sind nötig. Für Schäden haften trotzdem Sie. Am besten eignen sich kleine Drohnen mit rundum geschützten Propellern.
RC steht für „radio controlled“, also funkgesteuert. Gemeint ist eine Drohne, die mit einer Fernbedienung gesteuert wird. Für Kinder ist das die bessere Wahl als eine Drohne, die sich nur per Handy-App steuern lässt.
Hier sehen Sie alle Drohnen für Kinder aus unserem Vergleich, sortiert nach Alter. Tippen Sie auf die Eigenschaften, die Ihnen wichtig sind. Die Liste zeigt dann nur noch passende Modelle.
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