DJI Mavic Mini

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* am 26. Mai 2020 um 20:30 Uhr aktualisiert


Typ Faltbare Drohne, Mini Drohne, Multicopter, Quadrocopter
Marke DJI

DJI Mavic Mini – Drohne für die Hosentasche

Die DJI Mavic Mini ist der aktuell kleinste und günstigste Copter im Sortiment des chinesischen Drohnenherstellers. Trotz mechanischem 3-Achsen-Gimbal und 2,7K-Kamera kommt die Mavic Mini auf gerade einmal 249 Gramm. Was die kleine Drohne noch zu bieten hat und ob es sich bei der DJI Mavic Mini um die aktuell beste Mini-Drohne handelt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Produktbericht.

 

Inhaltsverzeichnis

Verarbeitung & Design
Technische Daten
Die Kamera der DJI Mavic Mini
Die Aufnahmemodi
Fernsteuerung
DJI Fly App
Lieferumfang
Fazit

 

Verarbeitung und Design

DJI Mavic Mini in der Fly More Combo

DJI Mavic Mini in der Fly More Combo.

Erhältlich ist die DJI Mavic Mini entweder einzeln oder in der Fly More Combo mit zusätzlichen Akkus und weiterem Zubehör.

 

Rein äußerlich kommt die im eingeklappten Zustand 14 x 8,2 x 5,7 cm kleine Drohne mit Kamera in hellem Grau daher. Die Verarbeitung der verwendeten Bauteile ist DJI-typisch hochwertig.

 

Im Gegensatz zu seinem großen Bruder, der DJI Mavic 2, besitzt die Mavic Mini keine LED-Lichter an den Auslegern, dafür aber eine Status-LED an der Unterseite, die auch Auskunft über den Ladestand des Akkus gibt. Ebenfalls an der Rückseite finden sich ein USB-Port sowie der Slot für die microUSB-Speicherkarte (max. 256 GB).

Der Akku ist nicht wie bei anderen DJI-Modellen Bestandteil der Drohne, sondern wird in ein Extra-Fach an der Rückseite geschoben. Da der Akku nicht sichtbar ist, besitzt er auch keine eigene Ladestandsanzeige. Übrigens handelt es sich beim Akku nicht um einen Lithium-Polymer-Akku (LiPo), sondern einen Lithium-Ionen-Akku.

 

DJI Mavic Mini

249 g: DJI Mavic Mini.

Ohne Propellerschutz kommt die Minidrohne auf ein Gewicht von gerade einmal 249 Gramm. Theoretisch benötigt man daher für den Betrieb der Drohne in Deutschland kein Drohnen-Kennzeichen. Wer jedoch den Rotorschutz (nur in der Fly More Combo enthalten) verwenden möchte oder aber auch einfach nur den beiliegenden Aufkleber an der Drohne anbringt, erhöht damit das Gewicht auf über 250 Gramm und unterliegt damit der Kennzeichnungspflicht.

 

Anders als man es von anderen DJI-Drohnen gewohnt ist, besitzt die DJI Mavic Mini keine Schnellverschluss-Propeller. Die insgesamt acht „halben“ Rotoren müssen vor dem Aufstieg zunächst an den Auslegern verschraubt werden. Für den Schutz des Kamera-Gimbalsystems besitzt die Mavic Mini einen Plexiglasschutz, der vor dem Start entfernt werden muss.

Technische Daten

Die vom Hersteller angegebene Flugzeit der Mavic Mini beträgt 30 Minuten. In der Praxis wird dieser Wert allerdings nur unter optimalen Bedingungen erreicht und beträgt daher meist einige Minuten weniger. Im Vergleich mit anderen Mini-Drohnen ist dies jedoch ein erstklassiger Wert, den fast keine andere Drohne in dieser Preisklasse erreicht.

 

DJI Mavic Mini - Drohne für die Hosentasche

Bis zu 47 km/h: DJI Mavic Mini.

Die Maximalreichweite der Mavic Mini beträgt vier Kilometer (FCC-Standard) bzw. zwei Kilometer (CE-Standard) in Europa. Da Drohnen in Deutschland ausschließlich auf Sicht geflogen werden dürfen, sollte die Reichweite für die meisten Drohnen-Piloten daher mehr als ausreichend sein. Zu beachten ist außerdem, dass eine hohe Maximalreichweite stets auch mit einer hohen Übertragungsqualität einhergeht und Abbrüche der Signal- und Videoübertragung damit deutlich seltener werden.

 

Der 2400 mAh starke LiPo-Akku der Drohne beschleunigt diese im Sport-Modus (Modus „S“) auf bis zu 47 km/h und lässt sich dank des beiliegenden microUSB-Kabels bequem auch unterwegs wieder aufladen. Ein richtiges Ladegerät, das dank USB-Ausgang auch als Powerbank genutzt werden kann, liegt der DJI Mavic Mini nur im Bundle (Fly More Combo) bei.

 

Neben dem Sport- und dem Standard-Modus verfügt die Mavic Mini außerdem noch über den sogenannten CineSmooth-Modus. Aktiviert man diese Einstellung, verlangsamen sich die Bewegungen von Drohne und Gimbal, so dass noch weichere Kamerabewegungen möglich sind.

 

Mavic Mini mit GPS + GLONASS

Mavic Mini mit GPS + GLONASS.

Für die korrekte Bestimmung ihrer Position kann die Mavic Mini sowohl auf GPS als auch auf das russische GLONASS zurückgreifen und hat daher jederzeit genügend Satelliten zur Auswahl. Damit Sie die die Mavic Air auch gefahrlos in geschlossenen Räumen verwenden können, verfügt die Drohne auch über einen Abstandssensor und eine Bodenkamera. Durch die beiden Sensoren hält die Drohne auch ohne GPS-Empfang eigenständig die Position und lässt sich auch Indoor problemlos navigieren.

 

Die Soundkulisse der Mavic Mini ist im Vergleich mit vielen anderen Drohnen relativ angenehm. Auch in puncto Lautstärke und Pitch, klingt die Mavic Mini lange nicht so laut und schrill wie beispielsweise die DJI Mavic Air.

 

Die Kamera der DJI Mavic Mini

Die verbaute Kamera besitzt einen 1/2.3“-CMOS-Sensor, wie er auch in vielen Smartphones verbaut wird. Videos nimmt die Drohne in bis zu 2,7K (2720 × 1530) bei 30 fps auf. In Full HD können Videos mit maximal 60 fps aufgezeichnet werden. Die Bitrate liegt jeweils bei 40 Mbit/s. Gespeichert werden Ihre Aufnahmen im MP4-Format (H.264/MPEG-4 AVC).

 

Die Kamera der DJI Mavic Mini

Die Kamera der DJI Mavic Mini.

Das eigentliche Highlight in Bezug auf die Kamera der Mavic Mini sind aber nicht die 2,7K-Auflösung, sondern der mechanische 3-Achs-Gimbal. Dieses sonst nur Drohnen jenseits der 500 Euro vorbehaltene Feature sorgt für ausgesprochen ruhige Aufnahmen und Kamerafahrten. Hier ist selbst im Vergleich zum Mavic 2 kein Unterschied erkennbar.

 

Das Sichtfeld der Kamera beträgt 83°. Verschlusszeit und ISO können in Videoaufnahmen leider nicht manuell angepasst werden, beim Fotografieren ist dies jedoch möglich. Fotos nimmt die Mavic Mini dabei in bis zu 12 Megapixeln auf und speichert diese im JPEG-Format. RAW steht leider nicht zur Verfügung. Die Qualität der Fotos weiß durchaus zu überzeugen und die Aufnahmen müssen sich nicht hinter denen deutlich teurerer Drohnen verstecken.

 

Maximale Videoauflösungen

  • 2,7K (2720 x 1530) @ 30 fps
  • Full HD (1920 x 1080) @ 60 fps
  • HD (1280 x 720) @ 60 fps

Die Aufnahmemodi

Insgesamt vier verschiedene Aufnahmemodi, die sogenannten QucickShots stehen Ihnen bei der DJI Mavic Mini zur Verfügung: Dronie, Rocket, Kreisen und Helix. Features wie ActiveTrack oder POI, wie man sie beispielsweise von der DJI Mavic Air kennt, finden sich hingegen nicht.

 

Im Dronie-Modus erstellt die Mavic Mini ein kurzes Video eines ausgewählten Objekts oder einer Person, während sie sich auf einer gedachten Linie entfernt und dabei langsam aufsteigt.

 

Im Modus Rocket steigt die Drohne fast senkrecht über Ihnen oder einem ausgewählten Objekt nach oben, während die Kamera nach unten schwenkt und aufnimmt.

 

In den Modi Kreisen und Helix umfliegt Sie die Drohne kreis- bzw. spiralförmig und erstellt dabei ein kurzes Video.

 

Ein weiteres nettes Feature der Mavic Mini ist die Möglichkeit, den Gimbal-Modus zu ändern. So kann dieser bei Bedarf auch in den sogenannten FPV-Modus verstellt werden. In dieser Konfiguration neigen sich Gimbal und Kamera beim Kurvenfliegen, sodass der Eindruck entsteht, man fliege ein Modellflugzeug und keine Drohne.

Fernsteuerung

Der Controller der DJI Mavic Mini ist schlicht designt und besitzt neben den abnehmbaren Steuersticks noch einen Power- sowie einen Return-to-Home-Knopf, jeweils eine Taste zum Auslösen von Fotos und Videos sowie ein Rädchen zur Kontrolle des Gimbals und zwei Antennen.

 

Ein Display besitzt die Fernsteuerung der DJI Mavic Mini nicht. Für die Darstellung des 720p-Live-Bildes der Drohne nutzen Sie die neue DJI Fly App auf Ihrem Smartphone, das Sie mit Hilfe der flexiblen Halterung bequem am Controller befestigen können.

 

Für die Signal- und Videoübertragung nutzt die Mavic Mini das 2,4 GHz- bzw. das 5,8 GHz-Frequenzband.

 

DJI Fly App

Die neue DJI Fly App wurde speziell für die Mavic Mini entwickelt und setzt auf Übersichtlichkeit, intuitive Bedienung und einfache Steuerung.

 

Neben diversen Standard-Funktionen wie der Anzeige der Flug- und Telemetriedaten bietet sie auch die Möglichkeit, einzelne Videoclips nachträglich zu bearbeiten oder gar zusammenzuschneiden. Außerdem stehen viele Templates mit Filtern und Musik zur Auswahl, mit denen Sie Ihre Aufnahmen modifizieren können.

 

Des Weiteren kann in der App auch die maximale Flughöhe und Distanz festgelegt werden, als auch die Rückkehrhöhe im Return-to-Home-Modus bestimmt werden.

 

Lieferumfang

  • DJI Mavic Mini
  • LiPo-Akku (2400 mAh, 7,2V)
  • Controller (2600 mAh, 3,6V)
  • MicroUSB Ladekabel
  • Verbindungskabel (microUSB, USB-C, Lightning)
  • 1 Set Ersatz-Propeller
  • Propellerschutz
  • Gimbalschutz
  • Schraubendreher
  • Ersatzschrauben
  • Bedienungsanleitungen

 

Wenn Sie sich für die DJI Mavic Mini in der Fly More Combo entscheiden, erhalten Sie zusätzlich zum Standardumfang noch ein Zweiweg-Multi-Ladegerät mit QuickCharge-Funktion, zwei zusätzliche Ersatzakkus (insgesamt drei Akkus), eine praktische Aufbewahrungstasche sowie einen Propellerschutz.

 

Fazit

Die DJI Mavic Mini ist die aktuell kleinste und günstigste DJI-Drohne auf dem Markt. Mit einem Gewicht von unter 250 Gramm und ihren ultrakompakten Abmessungen ist sie die perfekte Drohne für unterwegs.

Sowohl vom Funktionsumfang als auch vom Preis her, ordnet sich die DJI Mavic Air zwischen Mavic Air und Ryze Tello ein.

 

Der mechanische 3-Achsen-Gimbal funktioniert hervorragend und ist ein echtes Highlight für eine Drohne unter 500 Euro. Zusammen mit einer Videoauflösung von 2,7K bei maximal 30 fps entstehen verwacklungsfreie Aufnahmen in hervorragender Qualität, die man sonst nur von deutlich teureren Drohnen kennt.

 

Alles in allem ist die DJI Mavic Mini eine hervorragende Einsteiger-Drohne, die bequem zu transportieren ist und erstklassige Foto- und Videoaufnahmen ermöglicht. Auf Grund ihrer Ausstattung und des vergleichsweise günstigen Preises können wir die Mavic Mini wärmstens empfehlen und wünschen schon jetzt viel Spaß beim Fliegen, Fotografieren und Filmen!

Shoot stabilized 4K 30 FPS video

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