Design, Gewicht und rechtliche Hinweise

Die DJI Flip.
Kompakt, leicht, faltbar und vor allem einfach zu bedienen – das alles ist die DJI Flip. Salopp gesagt ist sie eine Mischung aus DJI Neo und DJI Mini 4 Pro. Die Flip-Drohne ist blitzschnell einsatzbereit, kann auf Wunsch ohne Controller gesteuert werden und ermöglicht dank verbesserter Kamera und hervorragendem 3-Achsen-Gimbal die spielend leichte Anfertigung ultra-hochwertiger Fotos und Videoclips.
Das auffälligste Designmerkmal der DJI Flip ist sicherlich ihr ausgeklügelter Faltmechanismus. Anders als bei der DJI Neo lassen sich die vier, ebenfalls von einem umlaufenden Propellerschutz umgebenen Rotoren, mitsamt Auslegern platzsparend ein- und ausklappen. Die DJI Flip ist somit noch einfacher zu transportieren und unterstreicht damit ihre Ambitionen, die perfekte Drohne für jeden Augenblick zu sein.
Sie richtet sich sowohl an ambitionierte Hobby-Flieger als auch an professionelle Anwender, die eine flexible Drohne für unterwegs suchen. Ausgeklappt ist sie etwas größer als die DJI Neo, hat mehr Leistung, bietet eine längere Flugzeit und verfügt über eine bessere Kamera, als die erste Selfie- und Vlog-Drohne aus dem Hause DJI.

Die DJI Flip: Leicht, sicher & einfach zu steuern.
Auch die Steuereichweite per Controller ist deutlich höher, als noch bei der DJI Neo. Damit ist die DJI Flip sowohl eine waschechte Selfie-Drohne als auch eine vollwertige Alternative zu deutliche teureren Kameradrohnen wie z. B. der DJI Mini 4 Pro.
Zwei kleine Landefüße an der Vorderseite der beiden vorderen Rotorkäfige schützen die Propeller vor Beschädigungen bei Starts und Landungen. Für einen noch besseren Schutz empfehlen wir die Anschaffung eines Drohnen-Landepads.
Der Farbton der DJI Flip ist etwas heller, als bei der DJI Neo. Mit eingeklappten Armen misst die Flip-Drohne gerade einmal 13,6 x 6,2 x 16,5 cm. Im flugbereiten Zustand kommt sie auf 23,3 x 28,0 x 7,9 cm und ist damit etwas kleiner als eine Mini 3 oder Mini 4 Pro.
Die C0-zertifizierte Drohne hat ein Startgewicht von 249 Gramm und erfordert daher aktuell keinen Drohnenführerschein. Vorgeschrieben ist jedoch, wie bei allen Modellen mit Kamera, die Registrierung als Pilot (eID) sowie das Anbringen eines feuerfesten Drohnen-Kennzeichens. Auch eine Drohnen-Haftpflichtversicherung sollte vorhanden sein.
