DJI Mavic 3 Pro

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DJI Mavic 3 Pro – High-End-Drohne mit drei Kameras & 5.1K-Video

Die DJI Mavic 3 Pro ist eine faltbare High-End-Drohne, die DJI im April 2023 als Nachfolgerin der DJI Mavic 3 vorgestellt hat. Ihre größte Besonderheit sehen Sie auf den ersten Blick: Unter dem Rumpf sitzen gleich drei Kameras mit Brennweiten von 24 mm, 70 mm und 166 mm.

 

Die Hasselblad-Hauptkamera mit großem 4/3-Zoll-Sensor filmt in 5.1K mit bis zu 50 fps bzw. in 4K mit bis zu 120 fps. Mit einem Akku bleibt die Drohne laut DJI bis zu 43 Minuten in der Luft, die Reichweite beträgt bis zu 8 km (CE) in Europa. Eine omnidirektionale Hinderniserkennung ist ebenfalls an Bord.

 

Wir stellen Ihnen hier die Fly More Combo mit der Fernsteuerung DJI RC Pro vor, also das am besten ausgestattete Paket der normalen Mavic 3 Pro mit drei Akkus, Ladestation, ND-Filtern und Tasche. Mit einem Gewicht von 958 Gramm gehört die Drohne zur Klasse C2, was beim Thema Drohnenführerschein eine wichtige Rolle spielt. Dazu weiter unten mehr.

 

 

Die Varianten: Standard, Fly More Combo & Cine Premium Combo

DJI hat die Mavic 3 Pro in vier Paketen auf den Markt gebracht. Die Standard-Version enthält die Drohne, einen Akku und die Fernsteuerung DJI RC. Die Fly More Combo ergänzt das Paket um zwei weitere Akkus, eine Ladestation, ein ND-Filterset und eine Tasche. Sie ist wahlweise mit der DJI RC oder mit der hochwertigeren DJI RC Pro erhältlich.

 

Für professionelle Filmer gibt es außerdem die Cine Premium Combo. Die darin enthaltene Mavic 3 Pro Cine besitzt eine interne SSD mit 1 TB und zeichnet im Profi-Format Apple ProRes auf. Bitte beachten Sie: Apple ProRes steht nur bei der Cine-Version zur Verfügung, nicht bei der hier vorgestellten Drohne.

 

Die hier vorgestellte Fly More Combo mit DJI RC Pro kam bei Erscheinen mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3.499 Euro auf den Markt. Da die Drohne inzwischen einige Jahre alt ist, ist sie deutlich günstiger geworden: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels kostet das Paket bei Amazon 2.099,99 Euro.

 

Design und Gewicht

DJI Mavic 3 Pro Drohne

Anders als hier abgebildet liegen dieser Version drei Akkus bei.

Die DJI Mavic 3 Pro kommt im typischen dunkelgrauen Design der Mavic-Serie daher. Wie ihre Vorgänger lässt sie sich zusammenfalten und misst dann 231,1 x 98 x 95,4 mm. Ausgeklappt kommt sie auf 347,5 x 290,8 x 107,7 mm (jeweils ohne Propeller). Auffällig ist das große Kameramodul an der Front mit seinen drei Objektiven.

 

Das Abfluggewicht der Kameradrohne beträgt 958 Gramm. Damit überschreitet sie die Grenze von 900 Gramm und wird in die Drohnenklasse C2 eingestuft. Das hat spürbare Folgen für den Betrieb, die wir Ihnen im nächsten Abschnitt erläutern.

 

Rechtliches

Für eine Drohne der Klasse C2 benötigen Sie in jedem Fall den kleinen Drohnenführerschein, den EU-Kompetenznachweis A1/A3. Mit diesem allein dürfen Sie die DJI Mavic 3 Pro derzeit aber nur weit entfernt von Menschen fliegen (Unterkategorie A3). Das bedeutet einen Mindestabstand von 150 Metern zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten.

 

Möchten Sie näher an Menschen und Wohngebieten fliegen, benötigen Sie zusätzlich den großen Drohnenführerschein, das EU-Fernpiloten-Zeugnis A2. Damit dürfen Sie sich unbeteiligten Personen auf bis zu 30 Meter nähern, im Langsamflugmodus sogar auf bis zu 5 Meter. Wir empfehlen Ihnen bei dieser Drohne daher klar, das A2-Zeugnis zu erwerben.

 

Bitte beachten Sie außerdem, dass Sie sich beim Luftfahrt-Bundesamt als Betreiber registrieren und Ihre Registrierungsnummer (e-ID) in Form eines feuerfesten Drohnen-Kennzeichens an der Drohne anbringen müssen. Zusätzlich tragen Sie die Nummer in der App DJI Fly ein, damit die Drohne sie per Fernidentifizierung aussenden kann. Das Mindestalter für Piloten liegt bei 16 Jahren, die maximale Flughöhe bei 120 Metern.

 

Eine Drohnen-Versicherung ist in Deutschland für jede Drohne Pflicht. Alle Details zu den Regeln finden Sie in unserem Artikel zur EU-Drohnenverordnung.

 

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Ausstattung und Flugeigenschaften

Zur Positionsbestimmung nutzt die DJI Mavic 3 Pro die Satellitensysteme GPS, Galileo und BeiDou. Zusammen mit den Sichtsensoren hält sie ihre Position im Schwebeflug äußerst genau: DJI nennt eine Abweichung von lediglich ±0,1 Metern in der Höhe und ±0,3 Metern in der Horizontalen. Per Return-to-Home findet die Drohne selbstständig zum Startpunkt zurück.

 

Auch bei der Geschwindigkeit muss sich die Drohne nicht verstecken. Im Sportmodus erreicht sie bis zu 75,6 km/h (21 m/s). Sie steigt mit bis zu 8 m/s und sinkt mit bis zu 6 m/s. Sehr gut gefällt uns die hohe Windstabilität: Laut DJI hält die Mavic 3 Pro Windgeschwindigkeiten von bis zu 43,2 km/h (12 m/s) stand. Fliegen können Sie bei Temperaturen von -10 °C bis +40 °C.

 

Wer mag, kann die Drohne sogar aus der Ich-Perspektive (FPV) fliegen. Dafür benötigen Sie die Videobrille DJI Goggles Integra oder Goggles 2 und die Bewegungssteuerung RC Motion 2. Beides ist nicht im Lieferumfang enthalten, und die intelligenten Flugmodi stehen dabei nicht zur Verfügung.

 

Die Fernsteuerung DJI RC Pro

Dieser Version liegt mit der DJI RC Pro die beste Fernsteuerung bei, die DJI für die Mavic 3 Pro anbietet. Sie besitzt ein eingebautes 5,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Ein Smartphone benötigen Sie zum Fliegen also nicht.

 

Der große Vorteil gegenüber der einfacheren DJI RC ist die Helligkeit des Bildschirms: Mit 1.000 Nits bleibt das Livebild auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Der Akku (5.000 mAh) hält ca. 3 Stunden durch und ist in 1,5 bis 2 Stunden wieder geladen. Mit ca. 680 Gramm ist die Fernsteuerung allerdings kein Leichtgewicht. Für Ihre Aufnahmen stehen 32 GB interner Speicher bereit, der sich per microSD-Karte erweitern lässt.

 

Omnidirektionale Hinderniserkennung

DJI Mavic 3 Pro Hinderniserkennung

Die Drohne erkennt Hindernisse in alle Richtungen.

Die DJI Mavic 3 Pro überwacht ihre Umgebung in alle Richtungen. Sichtsensoren blicken nach vorne, hinten, oben, unten und zu den Seiten, ein zusätzlicher Infrarotsensor misst den Abstand zum Boden. Nach vorne erfasst das System Hindernisse laut DJI auf bis zu 200 Meter, präzise gemessen wird im Bereich von 0,5 bis 20 Metern. Seitlich reicht die Messung bis 25 Meter, nach hinten bis 16 Meter, nach unten bis 18 Meter und nach oben bis 10 Meter.

 

Das Assistenzsystem APAS 5.0 nutzt diese Daten, um Hindernisse nicht nur zu erkennen, sondern selbstständig zu umfliegen. So bleibt der Flug auch in anspruchsvoller Umgebung flüssig.

 

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Sichtsensoren über dunklen, spiegelnden oder strukturlosen Flächen wie Wasser nur eingeschränkt arbeiten. Blind verlassen sollten Sie sich auf die Technik also nicht.

 

Flugzeit und Reichweite

DJI Mavic 3 Pro Flugzeit

Die 15 km gelten in den USA, in Europa sind es bis zu 8 km.

Die Flugzeit der DJI Mavic 3 Pro beträgt laut Hersteller bis zu 43 Minuten pro Akku. Dieser Wert wird allerdings nur unter Idealbedingungen erreicht. Im Schwebeflug nennt DJI ca. 37 Minuten. Da dieser Version drei Akkus beiliegen, kommen Sie rechnerisch auf bis zu 129 Minuten Flugzeit. Das reicht auch für einen langen Drehtag.

 

Geflogen wird mit einem Li-Ion-Akku (15,4 V, 5.000 mAh), der ca. 335,5 Gramm wiegt. Mit dem mitgelieferten 100-Watt-Netzteil ist ein Akku in ca. 70 Minuten geladen. Die ebenfalls enthaltene Ladestation nimmt alle drei Akkus auf und lädt sie nacheinander.

 

Für die Bildübertragung kommt DJIs O3+ zum Einsatz, das ein Livebild in 1080p mit bis zu 60 fps auf die Fernsteuerung bringt. Die Reichweite beträgt bis zu 8 km (CE) in Europa bzw. bis zu 15 km (FCC) in den USA. Die häufig beworbenen 15 km gelten hierzulande also nicht. In der Praxis spielt das aber kaum eine Rolle, da Sie ohnehin nur auf Sichtweite fliegen dürfen.

 

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Die Kameras der DJI Mavic 3 Pro

DJI Mavic 3 Pro mit Kamera

Drei Kameras mit 24 mm, 70 mm und 166 mm Brennweite.

Das Herzstück der DJI Mavic 3 Pro ist ihr Dreifach-Kamerasystem. Statt digital ins Bild zu zoomen, wechseln Sie einfach auf eine Kamera mit längerer Brennweite. So entstehen Aufnahmen mit ganz unterschiedlicher Bildwirkung, ohne dass Sie näher an Ihr Motiv heranfliegen müssen.

 

Die Hasselblad-Hauptkamera arbeitet mit einem großen 4/3-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln und einer Brennweite von 24 mm (kleinbildäquivalent). Eine Besonderheit ist die verstellbare Blende von f/2.8 bis f/11, mit der Sie die Belichtung wie bei einer Systemkamera steuern. Videos gelingen in 5.1K mit bis zu 50 fps oder in 4K mit bis zu 120 fps, Fotos mit 5.280 x 3.956 Pixeln.

 

Neu im Vergleich zum Vorgänger ist die mittlere Telekamera mit 70 mm Brennweite. Sie nutzt einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln und eine lichtstarke Blende von f/2.8. Videos nimmt sie in 4K mit bis zu 60 fps auf, Fotos mit bis zu 8.064 x 6.048 Pixeln. Sehr gut gefällt uns diese Brennweite für Porträts von Gebäuden oder Fahrzeugen, weil der Hintergrund optisch näher heranrückt.

 

Die dritte Kamera ist eine Telekamera mit 166 mm Brennweite, 1/2-Zoll-Sensor und 12 Megapixeln (Blende f/3.4). Auch sie filmt in 4K mit bis zu 60 fps. Zusammen mit dem Digitalzoom erreichen Sie eine bis zu 28-fache Vergrößerung. Bitte erwarten Sie von den beiden Telekameras aber nicht die Bildqualität der Hauptkamera: Ihre Sensoren sind deutlich kleiner, was sich vor allem bei wenig Licht bemerkbar macht.

 

Für ruhige Aufnahmen sorgt ein mechanischer 3-Achsen-Gimbal, also eine motorisierte Aufhängung, die Bewegungen der Drohne in Echtzeit ausgleicht. Die Kameras lassen sich von -90° (senkrecht nach unten) bis +35° neigen. Fotos speichern alle drei Kameras wahlweise als JPEG oder im RAW-Format (DNG).

 

Wer seine Videos nachträglich farblich bearbeiten möchte, freut sich über die Farbprofile D-Log M und HLG mit 10 Bit, die bei allen drei Kameras zur Verfügung stehen. Die Hauptkamera bietet zusätzlich das klassische D-Log. Die Bitrate liegt bei bis zu 200 Mbit/s (Hauptkamera) bzw. 160 Mbit/s (Telekameras).

 

Gespeichert wird auf dem internen Speicher mit 8 GB oder auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Nicht so gut finden wir, dass der interne Speicher bei 5.1K-Videos sehr schnell voll ist. Eine schnelle Speicherkarte ist daher Pflicht, liegt aber leider nicht bei. Ihre Aufnahmen übertragen Sie per QuickTransfer kabellos über Wi-Fi 6 auf das Smartphone.

 

Die Videoauflösungen im Überblick

  • Hauptkamera (24 mm): 5.1K mit bis zu 50 fps, 4K und DCI 4K mit bis zu 120 fps, Full HD mit bis zu 200 fps
  • Mittlere Telekamera (70 mm): 4K mit bis zu 60 fps, Full HD mit bis zu 60 fps
  • Telekamera (166 mm): 4K mit bis zu 60 fps, Full HD mit bis zu 60 fps

 

Flug- und Aufnahmemodi

DJI Mavic 3 Pro Quadrocopter

Die DJI Mavic 3 Pro im Flug.

Die DJI Mavic 3 Pro bringt sieben intelligente Flug- und Aufnahmemodi mit, die Ihnen aufwendige Aufnahmen deutlich erleichtern:

 

FocusTrack: Unter diesem Namen fasst DJI drei Funktionen zur Motivverfolgung zusammen. Mit ActiveTrack 5.0 folgt die Drohne einem Motiv selbstständig, wahlweise von hinten oder parallel dazu. Bei Spotlight 2.0 steuern Sie die Drohne frei, während die Kamera auf das Motiv gerichtet bleibt. Point of Interest 3.0 lässt die Drohne ihr Motiv umkreisen.

 

MasterShots: Die Drohne fliegt mehrere Manöver hintereinander, hält das Motiv dabei in der Bildmitte und schneidet daraus automatisch einen kurzen Film.

 

QuickShots: Auf Knopfdruck fliegt die Drohne vorprogrammierte Manöver und erstellt daraus kurze Videoclips. Zur Auswahl stehen Dronie, Rocket, Kreisen, Helix, Boomerang und Asteroid.

 

Hyperlapse: Zeitrafferaufnahmen, bei denen sich die Drohne während der Aufnahme bewegt. Hier haben Sie die Wahl zwischen den Varianten Frei, Kreisen, Kursverriegelung und Wegpunkt.

 

Panorama: Die Drohne nimmt mehrere Einzelbilder auf und setzt sie selbstständig zu einem großen Panoramafoto zusammen.

 

Wegpunktflug: Sie legen vorab eine Route mit mehreren Punkten fest, welche die Drohne anschließend selbstständig abfliegt. So lassen sich Flüge exakt wiederholen, etwa zu verschiedenen Tageszeiten.

 

Nachtmodus: Ein spezieller Videomodus für Aufnahmen bei wenig Licht. Die Hauptkamera arbeitet dann mit einer höheren Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800.

 

Was ist neu im Vergleich zum Vorgänger?

Die DJI Mavic 3 Pro baut auf der DJI Mavic 3 auf. Hauptkamera, Übertragungstechnik und Hinderniserkennung hat DJI unverändert übernommen. Die Neuerungen betreffen vor allem die Telekameras:

 

  • Kameras: drei statt zwei, neu ist die mittlere Telekamera mit 70 mm und 48 Megapixeln
  • Telekamera: 166 mm mit lichtstärkerer Blende f/3.4 statt 162 mm mit f/4.4
  • Gewicht: 958 Gramm statt 895 Gramm
  • Drohnenklasse: C2 statt C1
  • Flugzeit: bis zu 43 Minuten statt 46 Minuten
  • Höchstgeschwindigkeit: 75,6 km/h statt 68,4 km/h
  • Fernsteuerung der Basisversion: DJI RC mit Display statt RC-N1 ohne Display

Der Umstieg lohnt sich vor allem für alle, die häufig mit längeren Brennweiten arbeiten. Dafür nehmen Sie drei Minuten weniger Flugzeit und die strengere Klasse C2 in Kauf. Wer überwiegend mit der Hauptkamera filmt und ohne A2-Zeugnis näher an Menschen fliegen möchte, ist mit der leichteren Mavic 3 weiterhin gut bedient.

 

Bitte beachten Sie, dass DJI mit der DJI Mavic 4 Pro bereits eine Nachfolgerin anbietet. Sie besitzt eine Hauptkamera mit 100 Megapixeln, filmt in 6K mit bis zu 60 fps und fliegt laut DJI bis zu 51 Minuten. Mit ca. 1.063 Gramm gehört sie ebenfalls zur Klasse C2. Die DJI Mavic 3 Pro bleibt daneben eine interessante Wahl, weil sie im Preis deutlich gefallen ist.

 

Lieferumfang

DJI Mavic 3 Pro Lieferumfang

Der Lieferumfang der Fly More Combo mit DJI RC Pro.

  • 1 x DJI Mavic 3 Pro
  • 1 x Fernsteuerung DJI RC Pro
  • 3 x Intelligent Flight Battery (Akku)
  • 1 x Akkuladestation (100 W)
  • 1 x DJI USB-C-Netzteil (100 W)
  • 1 x Netzkabel
  • 2 x USB-C-auf-USB-C-Kabel
  • 1 x ND-Filterset (ND8/16/32/64)
  • 4 x Ersatzpropeller, geräuscharm (Paar)
  • 1 x Steuerknüppel für die DJI RC Pro (Paar)
  • 1 x Schutzhülle
  • 1 x Umhängetasche

Die ND-Filter wirken wie eine Sonnenbrille für die Kamera und ermöglichen bei hellem Tageslicht längere Belichtungszeiten für flüssig wirkende Videos. Eine microSD-Karte ist nicht enthalten. Die günstigere Fly More Combo unterscheidet sich nur durch die einfachere Fernsteuerung DJI RC, der Standard-Version fehlen zusätzlich die beiden Zusatzakkus, die Ladestation, die ND-Filter und die Tasche.

 

Fazit

Die DJI Mavic 3 Pro ist eine High-End-Drohne für professionelle Anwender und ambitionierte Hobbypiloten, die bei der Bildqualität keine Kompromisse eingehen möchten. Mit der Fly More Combo samt DJI RC Pro erhalten Sie ein Komplettpaket, mit dem Sie sofort loslegen können.

 

Besonders überzeugt uns das Dreifach-Kamerasystem mit 24 mm, 70 mm und 166 mm Brennweite. Dazu kommen die Hasselblad-Hauptkamera mit 5.1K bei bis zu 50 fps und 4K bei bis zu 120 fps, eine Flugzeit von bis zu 43 Minuten pro Akku, eine Reichweite von bis zu 8 km (CE) und die omnidirektionale Hinderniserkennung. Die helle Fernsteuerung und drei Akkus runden das Paket ab.

 

Abstriche müssen Sie beim Gewicht von 958 Gramm machen: Wegen der Klasse C2 benötigen Sie für Flüge in der Nähe von Menschen das A2-Zeugnis. Zudem ist der interne Speicher mit 8 GB knapp bemessen, und die Telekameras erreichen nicht ganz die Qualität der Hauptkamera. Wem eine Drohne mit zwei Kameras genügt, der findet in der DJI Air 3 eine günstigere Alternative.

 

Auch wenn es inzwischen eine Nachfolgerin gibt, halten wir die DJI Mavic 3 Pro für eine hervorragende Kameradrohne und können Ihnen das Modell wärmstens empfehlen!

 

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Typ Faltbare Drohne, Multicopter, Quadrocopter
Marke DJI Drohnen
Art Normal
Kamera 4K
Propellerschutz Nein
Gewicht Über 900 g
Peis Über 500 €
Gimbal Ja
GPS Ja
Faltbar Ja

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