
DJI Mini 4K/Mini 2 Intelligent Flight Battery
Original-Akku mit bis zu 31 Minuten Flugzeit. Klasse C0 bleibt erhalten.
€ 49,99 *Stand: 29.10.2026
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Die DJI Mini 4K ist eine günstige Einsteiger-Drohne von DJI, die seit 2024 erhältlich ist. Sie nimmt Videos in 4K bei 30 fps und Fotos in bis zu 12 MP auf. Dank eines mechanischen 3-Achsen-Gimbals entstehen ruhige, stabilisierte Aufnahmen.
Der Quadrocopter hat eine Flugzeit von bis zu 31 Minuten pro Akku und kann laut DJI in Entfernungen von bis zu 6 km (CE) gesteuert werden.
Preis und Ausführungen: Mit einem Akku und der Fernsteuerung DJI RC-N1C kostet die DJI Mini 4K laut DJI 269 Euro (UVP). Die Fly More Combo mit drei Akkus, Zweiwege-Ladestation und Umhängetasche kostet 389 Euro. Die Mini 4K gibt es inzwischen auch direkt bei DJI.
| Gewicht | 246 g |
|---|---|
| Drohnenklasse | C0 laut Hersteller |
| Flugzeit pro Akku | bis zu 31 Minuten |
| Reichweite | bis zu 6 km |
| Höchstgeschwindigkeit | 57,6 km/h |
| Video | 4K |
| Foto | 12 Megapixel |
| Bildsensor | 1/2,3 Zoll |
| Bildstabilisierung | 3-Achsen-Gimbal |
| Follow-me-Funktion | nein |
| Akkus im Lieferumfang | 1 |
Herstellerangaben, Stand der Prüfung: 15.10.2026.

Die DJI Mini 4K mit Controller.
Technisch steht die DJI Mini 4K der DJI Mini 2 sehr nahe: Kamera, Videoübertragung und Akku entsprechen sich. Unterschiede sind die C0-Zertifizierung der Mini 4K, das etwas geringere Gewicht (ca. 246 statt 249 Gramm) und die Fernsteuerung RC-N1C mit kürzerer Akkulaufzeit. Da aber auch die Mini 2 als Bestandsdrohne ohne Drohnenklasse dauerhaft in der Kategorie OPEN A1 (nahe am Menschen) geflogen werden darf, ist auch dieser Unterschied unerheblich.
Als Besitzer einer DJI Mini 2 SE, mit nur 2,7K-Kameraauflösung, mag sich die Mini 4K als Upgrade lohnen – Besitzer einer Mini 2 müssen jedoch nicht zugreifen. DJI scheint sich mit der Mini 4K vor allem an Neukunden zu richten, die auf der Suche nach einer hochwertigen ersten Kameradrohne zu einem günstigen Preis sind.
Und für genau diese Zielgruppe ist die DJI Mini 4K in der Tat eine äußerst interessante Wahl, denn nur wenige andere Modelle bieten ähnlich viel Leistung zu einem solch attraktiven Preis, etwa die Potensic ATOM 4K.
Wie schon die Mini 2 setzt auch die Mini 4K auf die Videoübertragung DJI O2 (früher OcuSync 2.0) und ermöglicht so Flugreichweiten von bis zu 10 km (FCC) bzw. 6 km in Europa (CE). Mitgeliefert wird die Fernsteuerung DJI RC-N1C; sie gleicht äußerlich der RC-N1 der Mini 2, hält aber nur 4 statt 6 Stunden. Die RC-N1 passt laut DJI ebenfalls, Fernsteuerungen mit Bildschirm wie die DJI RC oder DJI RC 2 dagegen nicht.
Genau wie die Mini 2 verfügt auch die Mini 4K über keine Hinderniserkennung. Auch ActiveTrack, HDR sowie die Möglichkeit Videos im Hochformat aufzunehmen, sind nicht vorhanden. HDR und echte Hochformat-Aufnahmen bietet schon die DJI Mini 3, die automatische Verfolgung ActiveTrack erst Modelle wie die DJI Mini 3 Pro und DJI Mini 4 Pro, die jedoch preislich in einer ganz anderen Liga spielen.

Die DJI Mini 4K: Leichter als 249 Gramm.
Auch äußerlich gleicht die DJI Mini 4K der DJI Mini 2, lediglich die farbige Front-LED fehlt. Im flugbereiten Zustand misst die ganz in Hellgrau gehaltene Mini-Drohne gerade einmal 24,5 x 28,9 x 5,6 cm. Mit eingeklappten Armen kommt sie auf gerade einmal 13,8 × 8,1 × 5,8 cm und lässt sich so platzsparend transportieren.
Die DJI Mini 4K trägt laut DJI die Klasse C0 und wiegt ca. 246 Gramm. Damit dürfen Sie sie derzeit ohne Drohnenführerschein fliegen, in der offenen Kategorie auch in der Unterkategorie A1 nahe an Menschen; über Menschenansammlungen dürfen Sie nicht fliegen. Die Klasse C0 gilt laut Handbuch aber nur im Originalzustand: ohne Umbauten, ohne zusätzliche Teile und nur mit Akkus und Propellern, die DJI für diese Drohne zulässt.
Pflicht sind trotzdem drei Dinge: Sie müssen sich als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, die eID als Kennzeichen an der Drohne anbringen und eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen. Höher als 120 Meter über der Erdoberfläche dürfen Sie nicht fliegen; die App DJI Fly misst die Höhe dagegen ab dem Startpunkt. Mehr dazu in unserem Artikel zur EU-Drohnenverordnung.

Einige der Ausstattungsmerkmale der DJI Mini 4K.
In puncto Ausstattung bringt die DJI Mini 4K alles mit, was heutzutage von einer modernen Mini-Drohne erwartet werden darf. Start und Landung funktionieren wie gewohnt durch gleichzeitiges Drücken der beiden Steuerjoysticks nach unten und innen. Die aktuelle Flughöhe hält der Copter selbstverständlich vollautomatisch (Altitude Hold).
Für den nötigen Vortrieb sorgen vier leistungsstarke und relativ leise Brushless-Motoren, mit deren Hilfe Sie die Drohne in insgesamt drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten (Cine, Normal, Sport) steuern können.
Der Cine-Modus eignet sich hervorragend zum Anfertigen von, wie der Name schon sagt, cineastischen Videos, da hier die Maximalgeschwindigkeit sowie die Reaktionsfreudigkeit herabgesetzt sind. So entstehen butterweiche Kamerafahrten in hochwertiger Optik.
Wechselt man in den Normal-Modus erreicht die Mini 4K Geschwindigkeiten von bis zu 36 km/h. Im Sport-Modus sind sogar bis zu 57,6 km/h möglich.
Damit der Quadrocopter stets weiß wo er sich befindet, besitzt er ein Modul zur Positionsbestimmung, das sowohl auf GPS-, GLONASS-, als auch Galileo-Satelliten zurückgreifen kann. Das sorgt nicht nur für eine genaue Positionierung, sondern auch für einen zuverlässigen Return to Home Modus, der eine eigenständige Rückkehr zur Startposition bzw. zum Drohnen-Landepad ermöglicht.
Auch die Windstabilität der Drohne profitiert vom GPS-System. Laut DJI widersteht die Mini 4K Windgeschwindigkeiten von bis zu 38 km/h (Windstärke 5). Für zusätzliche Flugstabilität bei Flügen in Bodennähe ist die Mini 4K außerdem mit Sicht- und Infrarotsensoren an der Unterseite ausgestattet, die anhand der aufgezeichneten Daten die Fluglage in Echtzeit korrigieren.

Lange Flugzeit dank leistungsstarkem 7,7 V, 2.250 mAh-Akku.
Die Flugzeit der DJI Mini 4K beträgt bis zu 31 Minuten pro Akku (7,7 V, 2.250 mAh). Sofern Sie sich für die Fly More Combo mit insgesamt drei Akkus entscheiden, sind rechnerisch insgesamt bis zu 93 Minuten Flugdauer möglich, bevor die Akkus wieder aufgeladen werden müssen.
Geladen wird der Akku per USB-C-Kabel in der Drohne oder in der Zweiwege-Ladestation der Fly More Combo, die bis zu drei Akkus nacheinander lädt. Mit dem DJI 18W USB Ladegerät dauert eine Ladung laut DJI ca. 1 Stunde und 22 Minuten. Ein Ladegerät liegt keiner Ausführung bei.
Als Akku nutzt die Mini 4K die DJI Mini 2 Intelligent Flight Battery (7,7 V, 2.250 mAh), die auch in Mini 2 und Mini 2 SE steckt. Für die Klasse C0 schreibt das Handbuch vor, nur Akkus und Ersatzteile zu verwenden, die DJI für diese Drohne zulässt. Von Fremdakkus raten wir deshalb ab.
Dank der Videoübertragung DJI O2 (früher OcuSync 2.0) erreicht die DJI Mini 4K Reichweiten von bis zu 10 km (FCC) bzw. 6 km (CE), was mehr als ausreichend ist. Bitte beachten Sie, dass es sich hier um Maximalwerte unter Optimalbedingungen handelt und Hindernisse wie Gebäude, Bäume oder auch andere WLAN-Netze die Reichweite negativ beeinflussen können. In der Stadt nennt DJI realistisch 1,5 bis 3 km. Fliegen dürfen Sie in der EU ohnehin nur so weit, wie Sie die Drohne mit eigenen Augen sehen.
Beim Controller der DJI Mini 4K handelt es sich um den DJI RC-N1C Controller. Im Grunde ist dieser baugleich mit dem DJI RC-N1 Controller – lediglich die Akkulaufzeit fällt etwas geringer aus. Anstatt von sechs Stunden Betriebszeit sind nun nur maximal vier Stunden möglich. Soll der Controller gleichzeitig ein Mobilgerät laden, stehen nun zwei anstatt von vier Stunden zur Verfügung.
Die Fernsteuerung liegt angenehm in der Hand und besitzt an- und abschraubbare Steuerjoysticks, die in kleinen Aussparungen an der Rückseite verstaut werden können.
An der Oberseite kann eine Halterung für Smartphones mit einer maximalen Größe von 18 x 8,6 x 1 cm ausgezogen werden. Die nötigen Kabel (Lightning, Micro-USB und USB-C) zum Verbinden von iOS- und Android-Geräten sind allesamt im Lieferumfang enthalten.
Um das FPV-Livebild zu betrachten, muss zunächst die „DJI Fly“-App heruntergeladen und installiert werden. Die App ist kostenlos: Für das iPhone gibt es sie im App Store, für Android-Geräte bietet DJI sie auf seiner Website zum Download an. Die Übertragung erfolgt in 720p bei 30 fps.
Laut DJI passen nur die RC-N1C und die RC-N1. Neuere Fernsteuerungen wie die DJI RC-N2 oder DJI RC 2 sind nicht kompatibel; eine Fernsteuerung mit eingebautem Bildschirm gibt es für die Mini 4K nicht.
Die Kamera der DJI Mini 4K besitzt einen 1/2,3“-CMOS-Sensor, der Videos in 4K (3.840 x 2.160 Pixel) bei 30 fps und Fotos in 12 Megapixeln (4.000 x 3.000 Pixeln) aufnimmt. Das Sichtfeld (FOV) beträgt 83° (24 mm-Äquivalent), die Blende f/2,8.
Stabilisiert werden Foto- und Videoaufnahmen von einem mechanischen 3-Achsen-Gimbal. Er gleicht Neigen, Rollen und Schwenken aus und liefert so ruhige Aufnahmen ohne Bildwackler.
Die Videobitrate beträgt 100 Mbps, was eine hervorragende Bildqualität verspricht. Aufgenommen werden kann wahlweise in 4K, 2,7K oder Full HD, bei verschiedenen Bildwiederholraten:
Gespeichert werden Videos als MP4-Dateien (H.264/MPEG-4 AVC). Fotos können wahlweise als JPEGs oder als DNG-RAWs gesichert werden. Hier stehen maximal 12 MP (4.000 x 3.000 Pixel) zur Auswahl. Wer möchte kann Parameter wie Belichtungszeit und ISO auch manuell einstellen und auch eine Belichtungskorrektur ist vorhanden.
Der ISO-Bereich kann zwischen 100 und 3.200 eingestellt werden. Auch ein Digital-Zoom ist vorhanden (bei 4K: 2-fach, bei 2.7K 3-fach und bei FHD 4-fach).
Die FPV-Livebild-Übertragung auf das eigene Smartphone funktioniert in 720p bei 30 fps. Die Latenz der Signalübertragung beträgt ca. 200 ms, was ausreichend gering ist.
Über einen internen Speicher verfügt die DJI Mini 4K leider nicht. Daher benötigen Sie eine microSD-Speicherkarte mit bis zu 256 GB Speichervolumen und UHS-I-Geschwindigkeitsklasse 3. Ohne Karte nimmt die Drohne nur Fotos und 720p-Videos direkt auf dem Smartphone auf.

QuickShots, RTH-Modus und weitere Funktionen der Mini 4K.
Um es gleich vorwegzunehmen: Die DJI Mini 4K beherrscht weder ActiveTrack, POI, noch SmartShots oder eine Hyperlapse-Funktion. Dafür stehen aber die gewohnten QuickShots (Helix, Dronie, Rocket, Circle und Boomerang) zur Verfügung und auch Panoramen lassen sich mit der Mini 4K wie gewohnt aufnehmen. Sie haben die Wahl zwischen Kugel-, 180°- und Weitwinkel-Panorama.
| DJI Mini 4K | DJI Mini 3 | |
|---|---|---|
| Gewicht | ca. 246 g | ca. 248 g |
| Klasse laut DJI | C0 | C0 |
| Kamerasensor | 1/2,3 Zoll, 12 MP | 1/1,3 Zoll, 48 MP |
| Blende | f/2,8 | f/1,7 |
| Video | 4K/30 fps | 4K/30 fps mit HDR |
| Hochformat | nein | ja (Kamera dreht sich) |
| Max. Flugzeit | 31 Minuten | 38 Minuten |
| Videoübertragung | DJI O2, 6 km (CE) | DJI O2, 6 km (CE) |
| Hinderniserkennung | keine | keine |
| Fernsteuerung | RC-N1C, RC-N1 | RC-N1 oder DJI RC mit Bildschirm |
| UVP laut DJI Store | 269 €, Fly More Combo 389 € | 339 € (mit RC-N1) |
Herstellerangaben laut DJI, Oktober 2026.
Den Unterschied macht vor allem die Kamera: Der deutlich größere Sensor und die offenere Blende der DJI Mini 3 helfen bei Gegenlicht und in der Dämmerung, dazu kommen HDR-Videos und echte Hochformat-Aufnahmen für soziale Netzwerke. Auch fliegt die Mini 3 etwa sieben Minuten länger. Gleich sind Videoübertragung, Windstabilität und die fehlende Hinderniserkennung. Wer günstig einsteigen und vor allem im Querformat filmen möchte, ist mit der Mini 4K gut bedient; wer mehr Wert auf Bildqualität legt, sollte die rund 70 Euro für die Mini 3 drauflegen.
In der Ausführung ohne Combo liegen nur ein Akku, ein Paar Ersatzpropeller und sechs Schrauben bei, ohne Ladestation, Propellerhalter und Tasche. Ein Ladegerät und eine Speicherkarte sind in keiner Ausführung enthalten.
Ersatzakku: Passend ist die DJI Mini 2 Intelligent Flight Battery (laut DJI 55 Euro), die für bis zu 31 Minuten reicht. Von Fremdakkus raten wir ab: Laut Handbuch gilt die Klasse C0 nur mit Akkus, die DJI für die Drohne zulässt.
Speicherkarte: Eine microSD-Karte liegt nicht bei, ist aber für 4K-Aufnahmen nötig. Sie braucht UHS-I-Geschwindigkeitsklasse 3 und darf bis zu 256 GB haben. DJI empfiehlt unter anderem die SanDisk Extreme, die Samsung EVO Plus und Karten von Lexar.
Ladegerät: Ein Netzteil liegt keiner Ausführung bei. DJI empfiehlt ein USB-Ladegerät mit PD oder QC; ein USB-C-Ladegerät mit 30 Watt genügt für die Drohne und die Zweiwege-Ladestation.
Zweiwege-Ladestation: Sie lädt bis zu drei Akkus nacheinander und ist in der Fly More Combo enthalten. Einzeln kostet sie laut DJI 39 Euro.
Ersatzpropeller: Nehmen Sie die Original-Propeller der DJI Mini 2 (laut DJI 12 Euro je Paar). Propeller anderer Hersteller zählen laut Handbuch als nicht zugelassene Ersatzteile.
Tasche: In der Fly More Combo liegt eine Umhängetasche bei. Für die Ausführung ohne Combo bietet DJI die DJI Mini Umhängetasche+ an (35 Euro).

Original-Akku mit bis zu 31 Minuten Flugzeit. Klasse C0 bleibt erhalten.
€ 49,99 *Stand: 29.10.2026
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128 GB, UHS-I U3, von DJI für die Mini 4K empfohlen.
€ 29,99 *Stand: 29.10.2026
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USB-C mit 30 Watt, für Drohne und Zweiwege-Ladestation.
€ 12,98 *Stand: 29.10.2026
Preis bei Amazon prüfen*Für die DJI Mini 4K brauchen Sie die App DJI Fly auf Ihrem Smartphone. Auf dem iPhone laden Sie sie aus dem App Store, für Android-Geräte bietet DJI sie auf der Download-Seite der DJI Mini 4K an. DJI führt die Mini 4K dort zusammen mit der Mini 2 SE.
Die Akkus sind für den Versand in einen Ruhezustand versetzt. Setzen Sie den Akku vor dem ersten Flug in die Drohne oder die Ladestation und schließen Sie ein Ladegerät an; dabei wird er aktiviert. Zum Einschalten drücken Sie die Ein/Aus-Taste einmal kurz und dann noch einmal zwei Sekunden lang.
Vor dem ersten Flug muss die Mini 4K in der App aktiviert werden. Verbinden Sie dafür das Smartphone mit Internetverbindung per Kabel mit der Fernsteuerung, öffnen Sie DJI Fly und folgen Sie den Anweisungen. Bietet die App danach eine neue Firmware an, spielen Sie sie ein. Für Einsteiger hat DJI Fly einen Bereich mit Tutorials und Flugtipps.
Eine Bedienungsanleitung auf Deutsch stellt DJI als PDF bereit: das Handbuch der DJI Mini 4K. Kurzanleitungen für beide Ausführungen finden Sie auf derselben Download-Seite.
Die DJI Mini 4K ist eine fantastische Einsteiger-Drohne. Für 269 Euro (UVP laut DJI, Fly More Combo 389 Euro) erhalten Sie eine hervorragende 4K-Drohne, deren Kamera von einem echten mechanischen 3-Achsen-Gimbal stabilisiert wird, was für vollkommen ruhige und äußerst hochwertige Videoaufnahmen sorgt.
Nicht nur die Videos können sich sehen lassen – auch die 12-MP-Fotos sind für diese Preisklasse sehr ordentlich. Da Belichtungszeit und ISO-Werte manuell angepasst werden können, kommen selbst anspruchsvolle Hobbyfotografen voll auf ihre Kosten.
Die Flugzeit von bis zu 31 Minuten pro Akku sowie die Reichweite von bis zu 6 km (CE) sind hervorragende Werte und ermöglichen ausgedehnte Flüge, auch in großen Entfernungen. Der Return to Home Modus holt die Drohne bei schwachem Akku oder Signalverlust zurück. Eine Garantie gegen Verlust ist er nicht, zumal die Mini 4K keine Hinderniserkennung hat. Funktionen wie QuickShots und Panorama-Aufnahmen bieten vielfältige Möglichkeiten für kreative Aufnahmen.
Da die DJI Mini 4K laut DJI die Klasse C0 trägt, brauchen Sie für sie derzeit außerdem keinen Drohnenführerschein.
Wir finden, die DJI Mini 4K ist eine der besten Einsteiger-Drohnen bis 300 Euro. Wer viel fliegen möchte, greift zur Fly More Combo mit drei Akkus. Wer für rund 70 Euro mehr einen größeren Sensor, HDR und echte Hochformat-Aufnahmen möchte, sollte sich die DJI Mini 3 ansehen.
Laut DJI wiegt sie ca. 246 Gramm, gemessen mit Akku, Propellern und einer microSD-Karte.
Nein, derzeit nicht: Die DJI Mini 4K trägt laut DJI die Klasse C0, solange sie im Originalzustand und mit Original-Akkus fliegt. Sie müssen sich aber als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, ein Kennzeichen anbringen und eine Haftpflichtversicherung abschließen. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur Drohnen-Versicherung.
Nein. Die Mini 4K kann Ihnen nicht automatisch folgen, ActiveTrack fehlt. Automatische Flugfiguren gibt es nur als QuickShots: Dronie, Rocket, Kreisen, Helix und Boomerang.
Nein. Sensoren hat sie nur an der Unterseite; sie helfen beim ruhigen Schweben, erkennen aber keine Hindernisse in Flugrichtung.
Die Videoübertragung reicht in Europa laut DJI bis zu 6 km, in der Stadt realistisch 1,5 bis 3 km. Fliegen dürfen Sie in der EU ohnehin nur so weit, wie Sie die Drohne mit eigenen Augen sehen, und höchstens 120 Meter hoch.
Laut DJI bis zu 31 Minuten, gemessen bei Windstille. Mit den drei Akkus der Fly More Combo sind es rechnerisch bis zu 93 Minuten.
Eine microSD-Karte mit UHS-I-Geschwindigkeitsklasse 3 und bis zu 256 GB. DJI nennt unter anderem SanDisk Extreme, Samsung EVO Plus und Lexar. Eine Karte liegt nicht bei.
Die App DJI Fly. Für das iPhone gibt es sie im App Store, für Android-Geräte auf der Download-Seite von DJI.
Zusätzlich zur Grundausstattung zwei weitere Akkus, die Zweiwege-Ladestation, eine Umhängetasche, einen Propellerhalter sowie zwei weitere Paar Propeller. Ein Ladegerät ist nicht dabei. Laut DJI kostet die Combo 389 Euro.
Sie hat einen deutlich größeren Kamerasensor, filmt mit HDR und im echten Hochformat und fliegt bis zu 38 statt 31 Minuten. Die Tabelle weiter oben zeigt alle Unterschiede.
| Typ | Faltbare Drohne, Mini Drohne, Multicopter, Quadrocopter |
| Marke | DJI |
| Art | Mini/Micro |
| Kamera | 4K |
| Propellerschutz | Nein |
| Gewicht | 0 - 250 g |
| Preis | 150 - 500 € |
| Gimbal | Ja |
| GPS | Ja |
| Faltbar | Ja |



































Maddin
16.10.2024, 00:36 Uhr
Anmerkung: Der Betrieb von Drohnen (auch C0) unabhängig von Ihrem Gewicht ist ohne Drohnenanmeldung beim Luftfahrtbundesamt unzulässig, wenn die Drohne über personenbezogene Datensensoren verfügt ( z.B. Kamera). Zudem benötigt man eine Drohnenversicherung.