DJI Mini 5 Pro
Die beste Drohne unter 250 Gramm: 1-Zoll-Sensor und laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit.
- Kamera: 4K
- Gimbal: 3 Achsen
- Gewicht: 0 - 250 g
- GPS: Ja
- Faltbar: Ja
- Klasse: C0


Die beste Drohne unter 250 Gramm: 1-Zoll-Sensor und laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit.
4K-Video mit 3-Achsen-Gimbal und GPS, laut Hersteller bis zu 32 Minuten Flugzeit.
GPS mit automatischer Rückkehr, Video in 2,7K und zwei Akkus im Paket.
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Das Angebot an Drohnen wird immer größer. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und stellen Ihnen die unserer Meinung nach besten Drohnen 2026 der verschiedenen Preisklassen vor.
Auf dieser Seite erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über das Thema und erfahren, was es mit den verschiedenen Begriffen und Abkürzungen auf sich hat. Außerdem stellen wir Ihnen hier jeweils eine kleine Auswahl der aktuell besten Drohnen in den verschiedenen Preisklassen vor.
Alle Drohnen der einzelnen Preisklassen finden Sie auf unseren Best-of-Seiten (siehe Inhaltsverzeichnis "Alle Drohnen auf einen Blick").
Drohnen für Anfänger & Kinder
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Drohnen bis 100 €
Drohnen bis 150 €
Drohnen bis 200 €
Drohnen bis 300 €
Drohnen bis 500 €
Alle Drohnen
Full-HD-Kamera und zwei Akkus bei nur 165 Gramm.
Full-HD-Kamera mit Livebild aufs Smartphone, zwei Akkus mit je rund 12 Minuten Flugzeit.
Full-HD-Kamera, ansteckbarer Propellerschutz und zwei Akkus mit je rund 16 Minuten Flugzeit.
4K mit 60 Bildern pro Sekunde und Hinderniserkennung in alle Richtungen.
Größerer 1/1,3-Zoll-Sensor, Hinderniserkennung in alle Richtungen und 42 GB eingebauter Speicher.
4K-Video mit 3-Achsen-Gimbal und Fotos mit 48 Megapixeln.
Drei Kameras, 6K-Video und laut DJI bis zu 51 Minuten Flugzeit.
4/3-Zoll-Hauptkamera mit Video in 5,1K, dazu zwei Telekameras.
1-Zoll-Hauptkamera und mittlere Telekamera, laut DJI bis zu 45 Minuten Flugzeit.
Wenn Sie bereits eine genaue Vorstellung Ihres Budgets haben oder wissen, dass Sie auf einen speziellen Drohnen-Typen aus sind, besuchen Sie auch eine unserer folgenden Seiten:
Wenn Sie eine Drohne kaufen wollen, sollten Sie vor allem auf die folgenden Merkmale achten. Wir erklären Ihnen kurz und knapp was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und für wen sie besonders wichtig sind.
Drohnen-Kameras verfügen üblicherweise über Video-Auflösungen von 720p, 1080p, 2,7K oder 4K. Einige Top-Drohnen wie die DJI Mavic 4 Pro (6K) oder die DJI Avata 360 (8K, rundum in 360 Grad) nehmen sogar noch höher auf. Grundsätzlich gilt: je höher die Auflösung, desto besser die entstehenden Videos.
Neben der Auflösung spielt aber auch die Sensorgröße eine wichtige Rolle, vor allem was die Low-Light-Performance angeht. Viele günstige Drohnen besitzen nur einen sehr kleinen Sensor (z. B. 1/2.8“). Mittelklasse-Drohnen wie z. B. die DJI Lito X1 oder die Potensic ATOM 3 haben einen 1/1.3“-Sensor verbaut, die DJI Mini 5 Pro und die DJI Air 3S einen 1“-Sensor. Top-Modelle wie die DJI Mavic 4 Pro besitzen sogar einen 4/3“-Sensor.
Außerdem sollten Sie immer auf die zur Verfügung stehende Bildrate (engl. Frame rate = fps) achten. Mindestens 24 fps sollten für flüssige Aufnahmen vorhanden sein. Wenn Sie eine sehr günstige 4K-Drohne kaufen, hat diese manchmal nur 20 oder weniger fps, was sich bei der Qualität der Videos negativ bemerkbar machen wird.
Auch bei der Auflösung von Fotos gibt es große Unterschiede zwischen günstigen und teuren Drohnen. Während Anfänger-Modelle mit HD- oder Full HD-Kamera oftmals nur Bilder in 1 oder 2 Megapixeln (MP) aufnehmen können, erreichen Mittel- und Oberklasse-Drohnen hier Werte von 48 bis 100 MP (z. B. DJI Mavic 4 Pro).
Zusammenfassend kann man sagen: Wer einfach nur erste Erfahrungen mit einer Kameradrohne sammeln will, kann getrost eine günstige Drohne kaufen. Wollen Sie hingegen von Anfang an hochauflösende Foto- und Filmaufnahmen anfertigen, sollten Sie gleich zu einem teureren Modell greifen.
Ein Gimbal ist eine Kameraaufhängung, welche die Eigenbewegungen der Drohne von der Kamera trennt, um das Bild zu stabilisieren. Man unterscheidet zwischen 1-Achs-, 2-Achs- und 3-Achs-Gimbals, je nach Anzahl der stabilisierten Achsen. Wirklich wackelfreie Aufnahmen gelingen nur mit Drohnen mit 3-Achs-Gimbals.
Mittlerweile sind auch einige Modelle mit 2-Achs-Gimbals erhältlich (z. B. die DJI Neo 2), die in der dritten Achse elektronisch stabilisiert werden. Auch diese Drohnen erzielen gute Ergebnisse, kommen jedoch nicht ganz an rein mechanische 3-Achs-Gimbals heran.
Auch hier gilt: Für erste Erfahrungen reicht eine Drohne ohne Gimbal aus. Für hochwertige Videoaufnahmen ist ein Gimbal jedoch Pflicht.
Wenn Sie eine Drohne mit GPS kaufen, wird diese eigenständig ihre Position am Himmel halten können und auch von leichtem Wind nicht abgetrieben werden. GPS-Drohnen ermöglichen außerdem intelligente Flugmodi wie Follow Me bzw. Active Track, Waypoint-Navigation und viele mehr.
Auch die automatische Rückkehr zur Startposition (Return-to-Home) ist nur mit GPS möglich.
Günstige Einsteiger-Drohnen fliegen meist ca. 7 bis 20 Minuten, gute Kameradrohnen rund eine halbe Stunde. Spitzenmodelle wie die DJI Mavic 4 Pro schaffen laut Hersteller bis zu 51 Minuten. Wir empfehlen Ihnen eine Drohne zu kaufen, die mindestens 15 Minuten in der Luft bleiben kann oder mit gleich zwei Akkus ausgeliefert wird. Generell ist die Anschaffung eines Zweit-Akkus ratsam, um die Flugdauer zu verlängern.
Da Drohnen in Deutschland ausschließlich in Sichtweite geflogen werden dürfen, erscheint eine extrem hohe Reichweite auf den ersten Blick nicht sonderlich wichtig. Allerdings führt eine hohe theoretische Reichweite auch immer zu einem allgemein stärkeren und stabileren Signal. Da Hindernisse wie Häuser oder Bäume die Verbindungsqualität negativ beeinflussen, haben Drohnen mit hohen Maximalreichweiten hier Vorteile und es wird weitaus seltener zu Signalabbrüchen oder Bildstörungen kommen.
Fast alle Drohnen mit Kamera können das Livebild der Drohne in Echtzeit auf Ihr Smartphone streamen. Dieser First-Person-View (FPV) aus Sicht der Drohne hilft ungemein beim Filmen und Fotografieren.
Wer also eine Drohne kaufen will, um damit Fotos und Videos aufzunehmen, sollte auf jeden Fall ein Modell mit FPV-Funktion kaufen.
Die meisten GPS-Drohnen können dank Return-to-Home (RTH) auf Knopfdruck zur Startposition zurückkehren. Viele Modelle kehren außerdem eigenständig zurück, sollte die Batterie einen kritischen Wert unterschreiten oder auch das Signal zwischen Drohne und Fernsteuerung abbrechen. Dies ist äußerst praktisch und verhindert, dass Sie Ihren Copter aus Versehen verlieren.
Weitere mögliche Sicherheitsfunktionen sind ein Not-Aus-Knopf, Hindernissensoren sowie Schutzbügel um die Propeller. Letztere sollten vor allem bei Drohnen für Kinder vorhanden sein, da sie vor den sich schnell drehenden Propellern schützen.
Wenn Sie eine Drohne mit GPS kaufen, wird diese meist auch verschiedene Flugmodi besitzen. Die gängigste Funktion ist hier sicherlich die Personen- bzw. Objektverfolgung (Follow Me oder Active Track genannt).
Weitere gängige Aufnahmemodi sind die Objektumkreisung (Orbit Me oder Circle Me genannt) und die Wegpunkt-Funktion.
Viele Einsteiger-Drohnen besitzen außerdem einen Headless-Modus. In diesem Modus steht Ihnen eine vereinfachte Steuerung zur Verfügung und es spielt bei Richtungsänderungen keine Rolle, wie die Drohne aktuell am Himmel ausgerichtet ist.
Die Größe und vor allem das Gewicht der Drohne sind aus zwei Gründen von Bedeutung. Zunächst einmal sind kleinere und leichtere Modelle natürlich platzsparender zu transportieren und lassen sich daher auch bequem mitnehmen.
Des Weiteren spielt das Gewicht jedoch auch eine entscheidende Rolle, wenn es um die rechtlichen Voraussetzungen für den Flug geht. Mehr dazu am Ende dieser Seite im Kapitel Vorschriften & Gesetze.
Drohnen für Anfänger zeichnen sich vor allem durch einen günstigen Preis aus. Außerdem sollten sie möglichst robust und einfach zu steuern sein. Unterscheiden kann man Anfänger-Drohnen in Drohnen mit Kamera und solche, die ausschließlich zum Fliegen gedacht sind. Drohnen für Kinder sollten zusätzlich zwingend über einen Propellerschutz verfügen.
Bei den hier aufgelisteten Einsteiger-Drohnen ohne Kamera handelt es sich um Mini-Drohnen mit Propeller-Schutz, die auch im Wohnzimmer fliegen. Anfänger-Drohnen mit Kamera finden Sie im Anschluss.
Rundum geschützte Propeller, Höhenhaltung und Infrarot-Sensoren, die Hindernissen ausweichen. Laut Hersteller rund 9 Minuten Flugzeit, der Akku ist allerdings fest eingebaut.
Weicht Händen und Wänden von selbst aus und lässt sich auch ohne Übung in der Luft halten. Zwei Akkus im Paket.
Sieht aus wie eine Hummel und wiegt laut Hersteller nur 28,8 Gramm. Mit Höhenhaltung, Headless-Modus und zwei Akkus samt Ladestation.
Unter 10 Zentimeter groß, mit geschlossenen Schutzkäfigen aus stabilem Kunststoff. Zwei Akkus mit je bis zu 10 Minuten Flugzeit, dazu ein Tragekoffer.
Drei Akkus mit laut Hersteller je 9 bis 10 Minuten Flugzeit, Schutzkäfige rund um die Propeller und bunte LED-Ringe.
Nur 8,7 Zentimeter breit, mit Schutzkäfigen, Höhenhaltung und drei Geschwindigkeitsstufen. Zwei Akkus mit laut Hersteller je rund 7 Minuten Flugzeit.
LED-Ringe mit sechs Lichtmodi rund um die geschlossenen Schutzkäfige, dazu Höhenhaltung und zwei Akkus mit laut Hersteller je rund 8 Minuten Flugzeit.
Für Drohnen ohne Kamera unter 250 Gramm müssen Sie sich derzeit nicht beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren, eine Haftpflichtversicherung brauchen Sie trotzdem. Für die Loolinn X26PRO und X28 nennt der Hersteller die Klasse C0, ein Drohnenführerschein ist dafür derzeit nicht vorgeschrieben. Bei den übrigen gibt der Hersteller keine Klasse an – was dann gilt, lesen Sie unter Drohne ohne Führerschein. Welche Modelle als Spielzeug gelten und von Kindern allein geflogen werden dürfen, zeigt unsere Seite Drohnen für Kinder.
Die folgenden Drohnen für Anfänger und Kinder besitzen eine Kamera und können das Livebild (FPV) auf das eigene Smartphone streamen. Sie eignen sich hervorragend, um erste Flug- und Filmerfahrungen zu sammeln. Die beiden ersten halten per GPS auch bei Wind ihre Position, die übrigen sind günstiger und eher für ruhiges Wetter gedacht.
Hält per GPS die Position und kehrt automatisch zurück. Video in 2,7K, zwei Akkus mit laut Hersteller je bis zu 30 Minuten Flugzeit.
Günstige GPS-Drohne mit zwei Akkus und laut Hersteller rund 22 Minuten Flugzeit je Akku. Videos nimmt sie in Full HD auf, nur die Fotos haben 4K.
Faltbare Drohne mit Full-HD-Kamera und zwei Akkus, nur 165 Gramm. Ohne GPS, deshalb eher für ruhiges Wetter.
Full-HD-Kamera mit Livebild aufs Smartphone und zwei Akkus mit je rund 12 Minuten Flugzeit. Wird mit Tragetasche geliefert.
Faltbar, mit Full-HD-Kamera, ansteckbarem Propellerschutz und zwei Akkus mit je rund 16 Minuten Flugzeit.
Kleine, faltbare Einsteigerdrohne mit Full-HD-Kamera, Propellerschutz und zwei Akkus. Gut für die ersten Flugstunden.
Faltbar und nur 122 Gramm schwer, mit HD-Kamera, ansteckbarem Propellerschutz und zwei Akkus mit laut Hersteller je bis zu 15 Minuten Flugzeit.
Alle sieben gehören laut Hersteller zur Klasse C0, ein Drohnenführerschein ist dafür derzeit nicht vorgeschrieben. Hat die Drohne eine Kamera und ist kein Spielzeug, muss sich der Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren – auch unter 250 Gramm. Unter 16-Jährige dürfen solche Drohnen nur unter Aufsicht fliegen.
Drohnen unter 150 €Drohnen unter 500 €Alle Drohnen
In diesem Abschnitt haben wir für Sie Kameradrohnen mit gehobener Ausstattung zusammengestellt. Alle aufgelisteten Multicopter verfügen über gute Kameras mit FPV-Übertragung, besitzen allesamt ein GPS-Modul und haben eine gute Reichweite und Flugdauer. Wenn Sie eine Drohne kaufen wollen, die gleichzeitig preiswert ist, aber dennoch bereits tolle Aufnahmen liefern soll, sind die folgenden Quadrocopter genau das Richtige für Sie!
Nachfolgerin der DJI Mini 4K: 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, 3-Achsen-Gimbal und Hinderniserkennung in alle Richtungen. Laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit.
Größerer 1/1,3-Zoll-Sensor als die Lito 1, Hinderniserkennung in alle Richtungen mit LiDAR nach vorn und 42 GB eingebauter Speicher.
4K-Video mit 3-Achsen-Gimbal und Fotos mit 48 Megapixeln, laut Hersteller bis zu 32 Minuten Flugzeit. Eine gute Wahl, wenn Sie bewusst kein DJI-Gerät kaufen möchten.
4K-Video mit 3-Achsen-Gimbal, Fotos mit 48 Megapixeln und Flugmodi wie Follow-Me. Laut Hersteller bis zu 30 Minuten Flugzeit und 6 km Reichweite.
Einfach zu fliegen und seit Jahren bewährt: 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, 3-Achsen-Gimbal und laut DJI bis zu 31 Minuten Flugzeit. Hindernisse erkennt sie allerdings nicht.
Faltbar mit fest eingebautem Propellerschutz und 3-Achsen-Gimbal, startet auf Wunsch aus der Hand. Laut DJI bis zu 31 Minuten Flugzeit.
Filmt laut Hersteller in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, hält per GPS die Position und kehrt automatisch zurück. Stabilisiert wird nur elektronisch, nicht mit Gimbal.
Alle sieben gehören laut Hersteller zur Klasse C0, ein Drohnenführerschein ist dafür derzeit nicht vorgeschrieben. Weil sie eine Kamera haben, muss sich der Betreiber trotzdem registrieren. Weitere Modelle dieser Preisklasse finden Sie unter Drohnen bis 300 Euro.
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Die folgenden High-End-Drohnen zeichnen sich durch erstklassige Kameras mit mindestens 4K und eine umfangreiche Ausstattung aus. Bis auf die beiden FPV-Drohnen DJI Avata 360 und Avata 2 haben alle einen mechanischen 3-Achsen-Gimbal. Wer eine Drohne kaufen will, die über die besten Voraussetzungen für hochwertige Foto- und Filmaufnahmen verfügt, ist bei den folgenden Multicoptern genau richtig.
Drei Kameras, die Hauptkamera mit großem 4/3-Zoll-Sensor filmt in 6K. Fotos mit bis zu 100 Megapixeln, laut DJI bis zu 51 Minuten Flugzeit.
Ebenfalls drei Kameras mit 4/3-Zoll-Hauptkamera und Video in 5,1K. Laut DJI bis zu 43 Minuten Flugzeit.
1-Zoll-Hauptkamera und mittlere Telekamera, 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und laut DJI bis zu 45 Minuten Flugzeit. Deutlich leichter als die beiden Mavic-Modelle.
Zwei Kameras mit Weitwinkel und mittlerem Tele, 4K-Video und laut DJI bis zu 46 Minuten Flugzeit.
Die erste Mini mit 1-Zoll-Sensor, dazu Hinderniserkennung mit LiDAR und laut DJI bis zu 36 Minuten Flugzeit. Mit dem normalen Akku Klasse C0, mit dem größeren Plus-Akku C1.
1/1,3-Zoll-Sensor, Fotos mit 50 Megapixeln und laut Hersteller bis zu 35 Minuten Flugzeit bei 249 Gramm.
Zwei Kameras filmen gemeinsam rundum in 8K, den Bildausschnitt wählen Sie erst nach dem Flug. Laut DJI hält ein Akku rund 23 Minuten.
Gesteuert wird mit Videobrille und Bewegungs-Controller aus Sicht der Drohne. 4K-Kamera, rundum geschützte Propeller und laut DJI rund 23 Minuten Flugzeit.
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Mavic 4 Pro und Mavic 3 Pro (Klasse C2) sowie Air 3S, Air 3, Avata 360 und Avata 2 (Klasse C1) dürfen Sie nur mit dem EU-Kompetenznachweis A1/A3 fliegen, mit den beiden C2-Modellen näher an Menschen nur mit dem EU-Fernpiloten-Zeugnis A2. Die Mini 5 Pro (mit dem normalen Akku) und die ATOM 3 gehören laut Hersteller zur Klasse C0.
Drohnen unter 150 €Drohnen unter 500 €Alle Drohnen
Für Anwendungen in Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie kommt es insbesondere auf Zuverlässigkeit und höchste Materialqualität an. Spezielle Industrie-Drohnen mit Wärmebildkamera, Zentimeter-genauer Positionierung (RTK) oder Wechselkameras, etwa aus den Reihen DJI Matrice und Mavic 3 Enterprise, verkauft DJI über Fachhändler. Für viele gewerbliche Aufträge wie Immobilien- oder Werbeaufnahmen reicht dagegen eine der Top-Drohnen, etwa die DJI Mavic 4 Pro. Welche Modelle wir dafür empfehlen und welche Genehmigungen und Versicherungen Sie brauchen, lesen Sie unter Drohne mit Kamera: Für Gewerbe & Industrie.
Grundsätzlich werden Multicopter nach der Anzahl der verbauten Motoren bzw. Rotoren klassifiziert. Die folgende Übersicht erklärt den Aufbau sowie die Unterschiede der einzelnen Bauarten von Drohnen.
Der Tricopter (auch: Trikopter) stellt die einfachste und kompakteste Bauart von Multicoptern dar. Wie der Name schon andeutet, verwendet er drei Motoren, um den nötigen Auftrieb zu erzeugen. Die entweder in Y- oder T-Form angeordneten Rotoren machen aus ihm ein sehr wendiges Flugobjekt, ähnlich eines RC-Helis.
Tricopter besitzen drei Ausleger, welche in einem Winkel von 120° (Y-Form) bzw. 90° (T-Form) zueinanderstehen. Jeweils am Ende dieser Arme befindet sich ein Motor mit einem Gyrosensor und dem dazugehörenden Propeller. Der Gyrosensor nimmt jede Bewegung und Veränderung der Fluglage wahr und gibt diese an den Flightcontroller weiter. Dieser berechnet dann die nötigen Ausgleichsmanöver und korrigiert die Lage der Drohne.
Das Besondere am Tricopter ist die Verwendung eines vierten Gyroskops, das im Sternpunkt (der Mitte) platziert wird und mittels eines Servos die Schwenkbewegung des hinteren Propellers steuert. Diese Art des Aufbaus macht den Tricopter äußerst wendig und agil. Ein weiterer Vorteil bei der Y-Bauweise ist der große Abstand zwischen den beiden vorderen Rotoren. Das so entstehende große Sichtfeld bietet freien Blick für eine optionale Kamera, ohne dass die Rotoren ins Bild ragen.
Allerdings ist die Schubkraft eines Tricopters in der Regel zu gering, um schwere Lasten zu transportieren. Des Weiteren fehlt Tricopter die nötige Redundanz, wie sie beispielsweise bei Hexacoptern vorhanden ist. Fällt einer der Motoren aus, ist ein Absturz meist unvermeidbar.
Quadrocopter (auch: Quadrokopter oder Quadcopter) besitzen, wie der Name schon sagt, vier Rotoren für den nötigen Auftrieb. Sie stellen den mit Abstand beliebtesten Drohnen-Typ im Privatbereich dar.
Die vier Motoren sind entweder in X-, +- oder H-Form angeordnet. Beim Eigenbau kann man sich, je nach persönlicher Vorliebe, für eine der drei Arten entscheiden. Während die Anordnung der Rotoren bei der X- oder H-Form Vorteile für die Anbringung einer Kamera bietet, weist die + -Variante in den Augen mancher eine einfachere Steuerung auf. Da immer mehr Quadrocopter eine Kamera besitzen, werden heutzutage die meisten Modelle von Werk aus für den Gebrauch in X-Form programmiert.
Ähnlich wie beim Tricopter ist ein Nachteil des Quadrocopters die fehlende Redundanz bei Ausfall eines Motors.
Ein Hexacopter (auch: Hexakopter) ist ein Multicopter mit sechs Rotoren und Motoren. Vor allem im professionellen Drohnensegment ist dieser Drohnen-Typ sehr beliebt, da er schwere Nutzlasten transportieren kann und aufgrund des 6-Rotor-Systems mehr Redundanz als ein Quadrocopter bietet.
Die höhere Schubkraft erlaubt es hochwertige Kameras und diverse Instrumente und Sensoren zu montieren. Daher werden Hexacopter oftmals für Anwendungen in der Landwirtschaft, Industrie, Vermessung, für Filmaufnahmen sowie für diverse Inspektionstätigkeiten und andere professionelle Einsätze eingesetzt.
Als private Foto- oder Videodrohne ist ein Hexacopter möglicherweise überdimensioniert und ein Quadrocopter vielleicht die bessere und oftmals günstigere Wahl.
Octocopter (auch: Octokopter) verfügen über acht Motoren und können selbst schwerste Lasten befördern. Damit eignen sie sich hervorragend für professionelle Foto- und Videoaufnahmen, bei denen hochwertiges und schweres Kameraequipment transportiert werden muss.
In vielerlei Hinsicht ähneln Octocopter den Hexacoptern – sie sind nur noch größer. Außerdem erhöhen die zwei zusätzlichen Motoren nochmals die zur Verfügung stehende Schubkraft und Redundanz und ermöglichen so die Installation von äußerst schwerem Gerät an der Drohne.
Wo diese Gebiete genau liegen, zeigt die Karte (Map Tool) auf dipul.de. Alle Regeln im Überblick finden Sie unter Drohnen-Regeln.
